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Paare erzählen von Ihrer Hochzeit in Namibia

Die Stille der Namibwüste, das Rauschen der Atlantikküste, ein ausgelassenes Hochzeitsfest in einem Township - sie haben die freie Wahl, wie Sie den Tag Ihrer Trauung und Ihre Hochzeitsreise gestalten möchten. Heiraten in Namibia und anschließend das Land bereisen - Paare erzählen hier, was ihnen wichtig war:

Zwei „Best-Ager“ aus Franken erfüllen sich Ihren Hochzeits-Traum in Namibia … man kann seinem Schicksal nicht davonlaufen…

Inge und ich haben uns – als unternehmungs- und reiselustige "Best-Ager" – im Mai 2013 über das Internet kennen- und lieben gelernt.

Nach einem halben Jahr "Probezeit" in der schönen Rhön bat ich Inge um ihre Hand und gemeinsam planten wir eine erste gemeinsame Fernreise – unsere Wahl fiel auf Namibia. Auf der CMT 2014 in Stuttgart begannen wir mit unserer detaillierten Reiseplanung, mussten jedoch feststellen, dass unser Wunsch in Namibia zu heiraten bei den hiesigen Reiseveranstaltern nicht gerade auf große Begeisterung stieß…
 
Inge, die „Google-Queen“, fand – Gott sei Dank – Elizabeth de Beers und "African Desk" – der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die wir gerne weiterführen wollen!
 
Inge und Elizabeth verstanden sich von Anfang an sehr gut und Elizabeth plante und organisierte für uns beide eine maßgeschneiderte und unvergessliche Namibia-Selbstfahrer-Tour über 4500 km. Anfang Mai 2015 starteten wir via Windhoek Richtung Süden über Maltahöhe zu einem unvergesslichen Aufenthalt in Sossusvlei, weiter zur Zebra River Lodge, wo wir "rein zufällig" die "Honeymoon-Suite" beziehen konnten, über Rostock Ritz weiter an die Küste nach Swakopmund. Dort hatte Elizabeth unsere Hochzeit im Kreise und im Rahmen ihrer Familie vorbereitet. Ein spontaner Besuch eines Gospelchors am Abend stimmte uns auf dieses Ereignis ein und wir konnten ihre liebe Familie bereits kennenlernen. Die örtliche Kirchgemeinde gab uns mit Applaus die besten Wünsche und Glückwünsche auf den Weg.
 
Am 10. Mai 2015, bei leider nebeligem und nasskaltem Swakop-Wetter, wurden wir beide von ihrem charmanten Sohn David chauffiert und von unseren Trauzeugen in Herero-Tracht sowie Elizabeths enger Familie, alle festlich gekleidet, in ihrem schönen Heim unter fröhlichen Gospelsongs eines Jugendchors herzlich willkommen geheißen.
 
Der von Elizabeth organisierte und bestallte Notar und Standesbeamte Herr Smith hatte uns zuvor im Hotel noch über die Regularien informiert und unsere Daten für das örtliche Heiratsregister abgeglichen, so dass dann am Sonntag der festlichen Trauung nichts mehr entgegenstand.
 
Es war eine sehr rührende, persönliche und familiäre Zeremonie im Kreise ihrer Freunde und Familie, die wir nicht vergessen werden.
 
Danach – unter weiteren Gospelsongs und kleinen lustigen Tänzchen unseres Privatchors – brachen wir alle mit Sekt und Hochzeitstorte (im passenden Farbton Blau des Bräutigams!!) auf in die nahegelegenen Dünen des Swakop Rivers.
 
Passend zum Anlass kam dann doch noch die Abendsonne heraus… Der Sekt war bei ca. 14° Celsius naturgekühlt.  Inge war – trotz ihrer übergezogenen Vliesjacke – die unbestritten schönste „Bright“ vor Ort… Wir hatten viel Spaß mit den Kids und allen Gästen!!
 
Am Abend hatte Elizabeth ein festliches Hochzeitsessen in einem originellen Gasthaus in Swakopmund organisiert; wir haben uns alle blendend unterhalten.
 
Am übernächsten Tag starteten wir aus dem immer noch nebeligen Swakop Richtung Norden und begrüßten wieder die herrliche trockene Wärme, den strahlend blauen Himmel und die Sonne. Via Vingerklip ging es dann weiter in die Etosha-Pfanne – eine wunderschöne Fahrt mit eindrucksvollen und zum Teil auch sehr direkten Tiererlebnissen – einfach unvergesslich!!!
 
Die restlichen Tage vergingen wie im Flug. Die letzten Lodges – ebenso schön wie die zuvor – Ausflüge zu den San, zum Waterberg und dann letztendlich via Windhoek gut erholt mit unvergesslichen Eindrücken und Erinnerungen wieder wohlbehalten nach Hause.
 
Die offizielle Beurkundung ("Apostille") erreichte uns dann – Dank Elizabeths Organisationstalents – auch noch rechtzeitig in Windhoek vor dem Abflug, so dass wir uns nunmehr nach allen Regeln der Kunst und Diplomatie als frischvermähltes Brautpaar Mr. & Mrs. Langer sehr wohl fühlen.
 
Im Juli 2015 haben wir dann unsere Hochzeit im Kreise unserer beiden Familien, vieler guter und alter Freunde und Freundinnen nochmals nachgefeiert und uns den offiziellen Segen der Verwandtschaft nachträglich abgeholt.

Liebe Elizabeth, herzlichen Dank für Deine sehr individuelle Reiseplanung und Organisation, für Deine sehr liebe und persönliche Betreuung – auch durch Deine Familie. Wir können dich und deine Reiseagentur nur ganz herzlich weiterempfehlen!!
 
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Deutschland, alles Liebe und Gute!
 
Herzlichste Grüße an Dich und Deine Familie, vor allem auch David und die Kleinen,
 
Ingeborg und Christian Langer
Bad Kissingen, Deutschland
Mai 2015

Traumhochzeit zwischen dem Atlantik und der Namib-Wüste

Namibia war bereits seit 2009 unser gemeinsames Traumreiseziel. Sobald wir das Geld für eine Reise angespart hatten, ging es an die nächste Planung einer Rundreise durch Namibia. Die Reise im Oktober 2014 sollte eine kleine Highlight-Tour werden. Wir wollten unbedingt in unserem Lieblingsland heiraten.
 
Wir durchsuchten also verschiedene Foren und sind auf African Desk und Elizabeth de Beer gestoßen. Im Vergleich zu anderen internationalen Anbietern waren wir sofort von der Herzlichkeit und Individualität von African Desk begeistert. Wir fühlten uns hier nicht, wie bei anderen, als einer von vielen Kunden.
 
Es war ein halbes Jahr aufregend alles in die Hand von Elizabeth zu geben. Sie versicherte in jeder E- Mail: „Es wird der schönste Tag in eurem Leben.“ und sie behielt Recht. Elizabeth und ihr Team haben den Tag vom Fotoshooting am Strand und in den Dünen, über die Trauung am Strand und das Feiern bis zum Sonnenuntergang perfekt mit viel Liebe und Herzlichkeit organisiert.
 
Am Tag der Trauung wurden wir mittags, bei bestem Sonnenschein, von Elizabeths Sohn, den Blumenkindern und der Fotografin zum Fotoshooting abgeholt. Da wir uns alle schon einen Tag vorher zum Essen bei Elizabeth zu Hause kennengelernt haben, war es gleich eine vertraute Atmosphäre. Wir fuhren in die Stadt, an den Strand und in die Dünen. Die Fotografin hielt jede Sekunde mit Fotos fest.

Da das Wetter so perfekt war, konnte die Trauung unter freiem Himmel am Strand stattfinden. Ein afrikanischer Schülerchor empfing uns am Strand und Reverend Smith traute uns in einer traumhaft geschmückten Kulisse. Als dann auch noch die Flamingos vor uns im Wasser landeten, konnten wir die Tränen nicht mehr zurückhalten...
 
Besonders schön fanden wir, dass wir Elizabeths Familie und Freunde kennengelernt haben, die mit uns feierten. Somit hatte die Hochzeit erst recht einen Flair von Afrika.
 
Wir danken Elizabeth und ihrem Team für diesen unvergesslichen Tag.

Carolin und Michael Schart,
Rudolstadt, Deutschland
September 2014

Ein Hochzeitstag mit magischen Momenten nimmt Gestalt an - tausende Kilometer von Europa entfernt

Paddy und ich wussten bereits, dass wir eine besonderere Hochzeit wollten, aber dieser Tag sollte nicht mit dem üblichen Organisationsstress einhergehen, den man üblicherweise im Zusammenhang mit den Hochzeitsvorbereitungen so hat. 

Ich kontaktierte also Elizabeth über die African Desk-Webseite und von der ersten e-mail an war es fantastisch mitanzusehen, wie der Hochzeitstag für Braut und Bräutigam langsam Gestalt annahm - und das tausende Kilometer entfernt von den Niederlanden.  Ich muss zugeben, dass wir nicht der ideale Ideengeber für Elizabeth waren, außer dass wir am 23. März 2012 in Swakopmund heiraten wollen, aber unser Hochzeitstag übertraf bei weitem unsere Erwartungen. 

Von dem Augenblick an, an dem Elizabeth und die Trauzeugen uns vom Hotel abholten, verschwand die Aufregung und wir freuten uns an einem sonnigen Tag, der Trauung im Standesamt, einem Sektumtrunk in den Namibdünen mit Blick auf den tiefblauen Atlantik und einer Fotosession zum Sonnenuntergang. Die magischen Momente dieses Tages wurden auf diese Weise festgehalten bis wir auf eine kulturelle Expedition in den Township Mondesa mitgenommen wurden - mit Unterricht in der Damara-Sprache, singen, tanzen und einem hervorragenden Hochzeitsessen. Von der herzlichen und lebendigen Art, wie wir willkommen geheißen wurden, erschien im Vergleich jedes "traditionelle" Hochzeitsfest in Europa langweilig und formell.

Elizabeth und ihre Familie haben unseren besonderen Tag unvergesslich gemacht und so wird Namibia künftig einen besonderen Platz in unserem Herzen haben.

Lucie and Paddy
März 2012
Niederlande

Hochzeit bei Freunden

Die Namibia-Reise war bereits gebucht und die Reiseunterlagen schon zugesandt. Etwa drei Wochen vor dem Abflug beschlossen wir spontan unsere „wilde Ehe“ zu beenden. Swakopmund sollte der Ort der Trauung sein. Nun wurde es aber Zeit, jemanden vor Ort zu finden, der uns bei der Organisation unterstützen konnte. Schnell wurden wir im Internet fündig. Es gab da einige Anbieter, aber am besten gefiel uns die Website von African Desk.  Der Termin war perfekt, hatten wir doch auf unserer Rundreise genau diesen Tag zur freien Verfügung. Wir entschieden uns für eine Feier im Township. Die Formalitäten wurden sehr schnell und perfekt von Elizabeth organisiert.
 
An unserem Tag wurden wir pünktlich von Sam, unserem Fahrer, abgeholt und zum Magistrate Court gefahren. Dort trafen wir dann auch Elizabeth, ihren Sohn David, unsere Fotografin und natürlich unsere Trauzeugen. Es waren Joseph und Josephine, von denen wir schon auf der Website gelesen hatten. Joseph begrüßte uns mit einem Ständchen, das er auf einem Kuduhorn spielte. Die Fotografin schoss erst einmal ein paar „Vorher-Bilder“, dann ging es zur Trauung.
 
Nach der der Trauung fuhren wir in unserem schön geschmückten Hochzeitsauto in die Dünen vor Swakopmund. Wir tranken Champagner und es wurden zusammen mit unseren Trauzeugen jede Menge „Nachher-Fotos“ geschossen. Danach tranken wir im Café Anton mit unserer „Crew“ Kaffee und fuhren anschließend in einen Kindergarten, der von einer Frau aus Mondesa privat organisiert wurde. Es war sehr beeindruckend, mit welch geringen Mitteln sie dies mit großer Liebe und Fürsorge tat.
 
Nach einer kurzen Pause gab es dann noch ein Photoshooting am Atlantischen Ozean. Anschließend fuhren wir zu unseren Trauzeugen. Zur Begrüßung wurde für uns getanzt. Joseph unterrichtete uns in der Darmara/Nama- Sprache. Er hatte tatsächlich die Zeichen für die Klicklaute auf eine Tafel geschrieben und erklärte die Betonung. Josephine präsentierte danach in ihrer Sprache einheimische Heilmittel. Joseph übersetzte alles perfekt ins Deutsche. Nach einem gemeinsamen Tanz fuhren wir zu Uschi. Bei ihr wurden wir von dem Chor "The Seaside Singers" empfangen. Die Jungs hatten ein riesiges Repertoire an Liedern drauf und sorgten den gesamten Abend für die musikalische Begleitung. Einfach klasse! Es brannte ein Feuer, umrahmt von Backsteinen in Herzform und wir nahmen in geschmückten Sesseln Platz.
 
Es wurde ein wunderschöner Abend mit Eintopf, Grillfisch und zwei köstlichen Hochzeitstorten. Wir hatten reichlich damit zu tun, die mächtigen Torten aufzuschneiden und an alle Anwesenden zu verteilen. Wir sind immer noch überwältigt von der großen Herzlichkeit, die uns von allen Beteiligten und auch von den Nachbarn und Freunden der Familien entgegengebracht wurde. Danke an Elizabeth und ihrem tollen Team!
 
Martina und Sönke Book
März 2011

Fremd - und doch mit großer Herzlichkeit

Für uns ist es bis heute unglaublich, mit welcher Unbefangenheit und Wärme es die Menschen in Mondesa es verstehen, ein wundervolles Hochzeitsfest auszurichten, auch wenn es keine eigenen Verwandten sind. Besser hätte unsere Hochzeit nicht verlaufen  können!
 
Im Hotel in Swakopmund hatten wir zwischendurch auch ein mulmiges Gefühl, zu heiraten, ohne dass Eltern und Freunde dabei sind. Aber wir waren immer viel zusammen gereist und wollten die standesamtliche Hochzeit in Namibia zu "unserer Sache" machen. Es stellte sich heraus, dass sich viele - uns völlig fremde Menschen - aufrichtig mit uns freuen und uns einen unvergesslich schönen Tag bereiten würden. Die Standesbeamtin beließ es nicht bei einem schlichten "Ja" , sondern ließ uns gegenseitig ein persönliches Ehegelöbnis nachsprechen. Floyd - unser Reiseführer, der uns bereits eine Woche durch Namibia begleitet hatte, war unser Trauzeuge, gemeinsam mit Christine, einer seiner Cousinen.

Wir fuhren nach einem Sektempfang in der Wüste und am Strand für unsere Hochzeitsfeier ins benachbarte Township Mondesa und drehten dann doch eine Ehrenrunde, denn unsere Gastgeberin hatte noch ihre Lockenwickler im Haar. In solchen Situationen hätten wir uns in Deutschland, wo alles streng nach Plan geht, vielleicht geärgert. Hier jedoch fühlten wir uns zu jeder Zeit umsorgt und nutzten so die Zeit für etwas anderes - Cart-Fahren, Kaffee-trinken und einen Kindergarten besuchen. Den Nachmittag verbrachten wir tanzend bis zum Sonnenuntergang bei einer mittlerweile frisch frisierten - Gastgeberin und ihrem Ehegatten, die uns in ihr Haus eingeladen hatten. Es waren Nachbarn da und alle hatten feinste Festtagskleidung angelegt.

Wir verteilten eine Buttercreme-Torte mit unseren Initialien in Schokoschrift. Für Susanne gab es als Braut ein Tuch, das verheiratete Damarafrauen sich um den Kopf wickeln. Immer wieder wurden wir beglückwünscht, gedrückt und geherzt! Wir fuhren ein paar Blöcke weiter und wurden auch im nächsten Haus  wieder mit einem Konfettiregen empfangen, als wir aus dem Taxi stiegen und ein Chor uns mit einem Ständchen empfing. Mit Lampignons und Kerzen war es innen und außen gemütlich beleuchtet, zwei Korbsessel waren extra für uns hergerichtet, und auf einem Plakat sahen wir wieder unsere Initialien - zusammen mit dem namibischen Wappen und einer Oryxantilope.  In einem dreibeinigen Topf brutzelte ein leckeres Hochzeitsgericht über offenem Lagerfeuer. Und auch hier genossen wir wieder  eine Hochzeitstorte zum Dessert. Der Chor mit knapp 30 Kindern und Jugendlichen ließ mit traditionellen Liebesliedern eine feierliche und ruhige Stimmung entstehen und zu jedem Stück erzählte uns der Chorleiter eine Geschichte.
 
Sebastian und Susanne Triesch
Bochum, Deutschland
Oktober 2009

African Desk: Susanne und Sebastian sind im Herbst 2011 erneut nach Namibia gereist - und haben dieses Mal ihre Eltern mitgenommen...

Sektempfang in der Stille der Wüste

Als wir im Februar des Jahres unsere Namibia-Rundreise planten, kam uns die spontane Idee – wir heiraten in Namibia! Wir beide lieben Reisen in ferne Länder und somit war dies für uns die perfekte Art zu heiraten. Nach kurzer Internet-Recherche fiel die Wahl ziemlich schnell auf African Desk. Es war schon ein seltsames Gefühl, die eigene Hochzeit per E-Mail aus dem Ausland zu planen. Unsere Sorgen waren jedoch völlig unbegründet, da Elizabeth einfach tolle Arbeit geleistet hat! Von der Anreise über den Friseurtermin bis hin zur standesamtlichen Trauung war alles perfekt organisiert. Elizabeth holte uns gegen 11 Uhr vormittags im Hotel ab - mit einem wunderschönen Brautstrauß für mich und einem Anstecksträußchen für Steffen. Wir fuhren mit dem Taxi in die Stadt, zum Magistrates’ Court, wo wir bereits von unseren Trauzeugen, einigen von Elizabeth’s Familienmitgliedern und einer Swakopmunder A-Capella-Band erwartet wurden, die wunderbare Lieder sang. In Begleitung der Band zogen wir alle gemeinsam durch die Stadt zum Strand und hielten immer wieder zum Fotografieren an. Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zu den Dünen, wo wir gemeinsam mit den Trauzeugen und der Band mit Sekt auf unseren Tag anstießen und weitere Fotos machten. Zu diesem Zeitpunkt lichtete sich der Nebel, was eine wunderschöne Atmosphäre schuf. Um 14 Uhr fand dann die eigentliche Trauung im Magistrates’ Court statt. Den Rest des Nachmittags hatten wir für uns und nutzten ihn für einen Strandspaziergang. Den krönenden Abschluss bildete ein romantisches Candle-Light-Dinner in einem separaten Raum des Hotels. Die riesige Fischplatte war einfach super! Ganz vielen Dank für den unvergesslichen Tag und die wunderschönen Bilder!

Kerstin Freudl und Steffen Mayer
Kleinostheim, Deutschland
Mai 2009

Wie König und Königin

Lange Zeit haben wir geträumt und überlegt, heiraten wir oder eher nicht, machen wir eine riesige Hochzeit mit unserer Familie und all unseren Freunden, heiraten wir heimlich? Was ist die beste Lösung für uns? Und wir haben sie gefunden….

Reisen ist unser liebstes Hobby, einfach mit dem Rucksack und ohne Vorbuchungen, so war es auch für Anfang diesen Jahres geplant, 3 Wochen Namibia und Botswana mit unseren Freunden, einem Jeep und 2 Zelten auf dem Dach. Warum nicht da auch eine kleine Hochzeit am Strand, ganz ohne viel Aufregung und Stress? Nach kurzer Recherche im Internet sind wir auf Elizabeth gestoßen und haben sofort Kontakt aufgenommen. Ohne langes Diskutieren und Verhandeln stand fest: Es muss der 29. Februar 2008 werden, ein anderer Tag war im Standesamt Swakopmund nicht möglich und auch dieser Termin passt schlussendlich zu uns - wir wussten auch: Ohne Apostille geht nichts.Wir haben ein bisschen gemailt, offizielle Dokumente hin und hergefaxt und sind sehr entspannt nach Botswana aufgebrochen, unsere Geburtsurkunden, ein Strandkleid, für André ein schickes Hemd und 2 Paar Flip Flops im Gepäck. Elizabeth hat uns versprochen, den offiziellen Papierkrieg für uns zu führen und eine schöne kleine Zeremonie am Strand zu organisieren, klein und fein, ganz nach unserem Geschmack.

Am Vorabend der Hochzeit sind wir nach zwei Wochen größter Abenteuer in Botswana in Swakopmund angekommen, zu viert, und zu unserer großen Freude hatten sich meine Trauzeugin und meine Nichte als Duo zur Verstärkung der Hochzeitsgesellschaft dorthin aufgemacht – nun waren wir also zu sechst und so sollte es auch sein. Unsere kleine, selbst gebuchte Pension hatte einen traumhaften Garten, den wir nutzten, um zu bügeln, uns aufzuhübschen und das ein oder andere Getränk zu trinken - ein sehr entspannter Vormittag so kurz vor dem großen Schritt, das Bündnis der Ehe einzugehen. Um 14 Uhr hat uns Elizabeth abgeholt, mit Blümchen für Haar und Hemd und einem Brautstrauß und wir sind zum Standesamt gefahren - der Standesbeamte war äußerst lustig, so dass die Trauung an sich auch auf Englisch keinerlei Probleme darstellte.

Nach diesem offiziellen Teil sind wir alle gemeinsam aufgebrochen zum Strand, wo uns ein sehr nett dekoriertes kleines Stranddach erwartete, mit singenden, tanzenden Kindern – hier war es dann soweit, die Emotionen haben bei allen von uns die Oberhand bekommen…

Nicht nur, dass wir da saßen wie König und Königin, es war alles so liebevoll hergerichtet, nicht steif oder unangenehm, einfach nur herzlich und authentisch, wie es in Afrika sein sollte. Dafür ganz lieben herzlichen Dank an Elizabeth – auch dafür, dass sie uns mit Josephine und Joseph bekannt gemacht hat, die mit ihrer traditionellen Kleidung eine absolute Bereicherung für die Zeremonie gewesen sind. Wir haben viel gelacht, getanzt, die leckeren Hochzeitstorten mit dem Kinderchor geteilt und uns einfach wohl und betreut gefühlt. Ein Geschenk unserer Freunde war ein Candle Light Dinner am Strand am Abend, das ebenfalls Elizabeth organisierte. Sehr individuell, wiederum sehr romantisch dekoriert, haben wir abends zu sechst am Strand gefeiert und den Tag ausklingen lassen - dies wird uns immer in Erinnerung bleiben und ist eine wunderschöne Art zu heiraten.

André und Katja Störmer
Leipzig, Deutschland
Februar 2008

Ja-Wort bei Sonnenaufgang

Jetzt kann ich es erzählen - zur Abreise hatte ich noch keine Ahnung, was mich erwartet, ich wusste nur: "Wir fliegen nach Namibia!" In Swakopmund angekommen, überraschte mich mein Freund direkt mit einer Einladung zum Essen bei einer waschechten Namibierin: Elizabeth. Ich konnte mir das zwar nicht erklären, war aber froh und glücklich, eine wirklich äußerst nette Person sowie ihren perfekt deutsch sprechenden Sohn und eine junge Afrikanerin kennenlernen zu dürfen. Wir haben uns sofort pudelwohl gefühlt in Namibia. Nach einer aufregenden Delfin-Tour in Walvis-Bay habe ich es kurze Zeit später dann auch erfahren: Elizabeth de Beer hatte zusammen mit meinem Freund über viele Monate E-Mail-Kontakt unsere Hochzeit in Namibia geplant und vorbereitet. Nach einem kurzen, aber schönen Aufenthalt in Swakopmund im sehr zu empfehlenden Guesthouse "Seabreeze" ging es für uns weiter nach WOLWEDANS, dem traumhaftesten Ort mitten in der Namib-Wüste, den ich mir für meine Hochzeit hätte vorstellen können! Dort begrüßte uns ein wundervolles Team und es hat "Unseren Tag" für uns unvergesslich gemacht: Bei Sonnenaufgang in den Dünen unser Nach der HochzeitszeremonieJa-Wort, der restliche Tag bei Sonnenschein in einer unglaublich tollen Unterkunft - nicht einsam und doch allein, zwischendurch ein Sprung in den Swimmingpool mitten in der Wüste, und am Abend der Ausklang mit einem perfekten 4-Gänge-Menü in der eigenen Suite. Hier haben wir u.a. auch gelernt, wie "Sauce hollandaise" in der "Klickklick-Sprache" der Nama klingt. Nach nur zwei Nächten mussten wir leider schon wieder aufbrechen. Bei der Verabschiedung von unserem persönlichen Guide Paolo hatten wir fast das Gefühl, wir verlassen einen Freund. Wir haben aber versprochen: "Hierher kommen wir irgendwann zurück!" Nach einer weiteren schönen Nacht in Windhoek in der "Villa Verdi" mussten wir nach einer aufregenden Woche Namibia und über 2000 gefahrenen Kilometern leider schon wieder nach Hause, aber wir behalten unglaubliche Erinnerungen an einen perfekten Urlaub, der auch aufgrund der guten Vorschläge und reibungslosen Buchungen von Elizabeth für immer einer unserer schönsten Urlaube bleiben wird!

Sandra und Christian Finger
Brilon, Deutschland
September 2007

Wüstenblumen eines unvergesslichen Tages

Namibia ist unser Traumland. Deshalb stand für uns fest: Wenn wir heiraten, dann in Namibia! Und eine schlichte Zeremonie sollte es sein - ohne jeden Aufwand, am liebsten in unserer Reisekleidung. Im Internet fanden wir African Desk und haben Kontakt mit Elizabeth de Beer aufgenommen. Dort haben wir uns von Anfang an in guten Händen gefühlt. Elizabeth regelte alles schnell und unkompliziert. Und sie stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn es um Fragen außerhalb der Hochzeit ging.

Einen Tag vor der Trauung erreichten wir Swakopmund. Elizabeth lud uns zu einem afrikanischen Essen ein, bei dem wir unsere Trauzeugen kennen lernen konnten. Sowohl Charlotte als auch Charles waren uns sofort sympathisch und wir wussten, dass wir die richtige Wahl getroffen hatten. Am nächsten Tag hatten wir seltenen Ostwind, das heißt, es war für Swakopmund ungewöhnliche 41,5 Grad heiß. Trauung in SwakopmundTrotzdem erschien Charlotte in ihrer traditionellen Nama-Tracht und Charles hatte sich mit Sakko und feinen Schuhen richtig herausgeputzt - bessere Trauzeugen hätten wir nicht haben können. Elizabeth hatte ein einfaches Arrangement für das Trauungszimmer kreiert - so hatten wir eine Dekoration, die perfekt unseren Wünschen entsprach. Auch an den einfachen Trockenblumenstrauß für mich hatte sie gedacht - damit wir ihn auf unserer weiteren Reise mitnehmen konnten. Nach der Trauung haben wir im Cafe Village noch einen Umtrunk genommen. Und hatten sehr viel Spaß! Für viel Gelächter sorgt unser Bild in der halben Badewanne. Und obwohl sich die Bestimmungen kurzfristig geändert hatten, sorgte Elizabeth dafür, dass wir unsere Apostille (Hochzeitspapiere) pünktlich vor dem Abflug bekamen. Wir mussten uns um wirklich nichts kümmern. Es war ein unvergesslicher Tag, den wir mit unvergesslichen Leuten erleben durften!

Sabine und Uwe Grunert, Wiesbaden
Mai 2007
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Von echten Palmen und solchen aus Marzipan

Unsere Hochzeit in Namibia war ein Tag voller wunderbarer Überraschungen: Von unseren netten Trauzeugen Renate und Solomon in traditioneller Nama-Tracht über das mit Blumen geschmückte Standesamt bis hin zur Feier in einer Lapa am Strand von Swakopmund - Elizabeth von African Desk hatte uns einen perfekten Hochzeitstag bereitet. Ein Nama Chor sang und eine Gruppe von Kindern tanzte für uns. Auf der Hochzeitstorte fanden wir nicht nur unsere Namen, sondern auch Elefanten und Palmen aus Marzipan. Das Hansa Hotel servierte uns fangfrischen Butterfisch und Weißwein aus der Kapregion. Die Mousse au chocolat als Dessert kam mit einer kleinen Kerze und guten Wünschen: "Alles Gute" lasen wir in Schokoladenschrift auf dem Tellerrand... wir fühlten uns wie Zuhause! Heiraten in Namibia war für uns genau das Richtige!

Durch die freundliche und kompetente Beratung durch Elizabeth erlebten wir unvergessliche drei Wochen in Namibia. Unsere Erlebnisse im Etosha Nationalpark haben alle Erwartungen übertroffen. Badende Elefantenherden, zahllose Zebras, Giraffen, Nashörner am Wasserloch, Löwenfamilien…

Inger Rahn und Thomas Heisterhagen
Hamburg/ Deutschland
Mai 2005

Eine Märchenhochzeit

Wolkenloser Himmel, Palmen wiegen sich im Wind, azurblaues Wasser glitzert in der Sonne. Im wunderschönen Innenhof des Swakopmunder Hotels hat sich eine Festgesellschaft versammelt. Die Marimba Band spielt einen traditionellen Hochzeitsmarsch, als die Braut zwischen den prächtigen Fassaden des Kolonialgebäudes auftaucht und zum Altar unter dem weißen Zeltdach schreitet. Nach der Hochzeitszeremonie singt der Chor, es ist der vielstimmige Gesang der Nama, der die Gäste zu Tränen rührt. Viele Stunden bleiben sie noch, tummeln sich am Pool, trinken Sekt und lassen sich die liebevoll afrikanisch dekorierte Hochzeitstorte schmecken. Eine Märchenhochzeit in Namibia.

Rückblick: Meine Schwester Tanja hatte auf ihrer Reise den Südafrikaner Derick aus Pretoria kennen gelernt. Nach einigen Monaten des Hin- und Herreisens wollten sie heiraten. Sie wünschten sich eine Hochzeit in Namibia, Hochzeitstorte in Namibiawo sie sich zum ersten Mal getroffen hatten. Ich, die Schwester und Afrikaliebhaberin, versprach, das Ganze zu organisieren. Da wusste ich allerdings noch nicht, dass 80 Gäste aus Südafrika und Deutschland anreisen würden. Mein Glück war, dass ich über die Recherche im Internet Elizabeth kennen lernte. Sie half, wo es nur ging. Wir schrieben uns fast täglich. Schon das allein hat großen Spaß gemacht.

Schließlich hat Elizabeth die ganze Hochzeit nach unseren Wünschen vor Ort organisiert, wobei die meisten Ideen von ihr kamen. Schon die standesamtliche Hochzeit in Swakopmund war perfekt geplant. Eigentlich war die Trauung am nächsten Tag in der Wüste vorgesehen. Elizabeth hatte sich um die gesamte Logistik und die Ausstattung gekümmert, die Stühle, den Altar, den Sekt, die Gläser, die Hochzeitstorte und die Dekoration, die Marimba-Band und den Nama-Chor, der Transport und das Wüstenzelt – selbst an kleinste Details dachte sie. Allerdings stürmte es am Tag der Trauung stark, so dass eine Hochzeit in der Wüste unmöglich wurde. Innerhalb weniger Stunden schaffte es Elizabeth, den Innenhof des Swakopmunder Hotels für die Feier zu buchen und herzurichten. Das besondere war die Kombination aus Professionalität und Leichtigkeit, mit der Elizabeth die nicht alltägliche Hochzeitsfeier gestaltete.

Mit Elizabeth zu planen und zu feiern ist ein Hochgenuss. Sie hätte sich keine schönere Hochzeit vorstellen können, sagte meine Schwester Tanja später. Die Bilder werden allen unvergessen bleiben.

Danke, Elizabeth.

Sonja Fröhlich
Hannover/ Deutschland

Am Atlantischen Ozean Namibias eine Hochzeitstorte teilen

Wir sind schon viel in der Welt herumgekommen und bei der Überlegung, wo wir am liebsten heiraten würden, fiel uns spontan Swakopmund ein. Namibia haben wir schon 1999 bei einer langen Rundreise kennen und lieben gelernt, und dabei hatte es uns Swakopmund mit seiner schönen kolonialen Architektur und seiner Lage am Meer ganz besonders angetan. Beim Durchsuchen des Internets nach Tipps und Hinweisen sind wir auf die Seite von Elizabeth gestoßen, auf der auch die Hochzeit eines deutschen Paares beschrieben wurde. Ja, das könnte uns auch gefallen! Also haben wir uns mit Elizabeth per E-Mail in Verbindung gesetzt. Von da an ging alles völlig unkompliziert und schnell. Wir hatten auch schon eine recht genaue Vorstellung unserer anschließenden fünfwöchigen Hochzeitsrundreise, wozu uns Elizabeth noch den einen oder anderen sehr guten Tipp geben konnte. Sie beruhigte uns auch, wenn nicht alle Buchungen gleich bestätigt wurden oder machte uns sehr gute Alternativvorschläge. Letztendlich hat alles so geklappt, wie wir es uns vorgestellt hatten.

Bei schönstem Wetter haben wir am 2. April 2004 in Swakopmund unsere Hochzeit feiern können, dank Elizabeth, die alles so toll und perfekt organisiert und liebevoll ausgestattet hatte. Unsere netten Trauzeugen, Olga und Steven, die wir schon bei einem typisch afrikanischen Essen bei Elizabeth kennen gelernt hatten, sind in ihrer traditionellen Herero-Tracht erschienen. Trommler spielten und Kinder tanzten für uns, selbst die Hochzeitstorte und der Champagner unter der Lapa fehlten nicht. Ein Fotograf hat für uns diese einmalige Erinnerung festgehalten. Ein Tag und eine Reise, die wir nie vergessen werden.

Kirstin W. und Peter U.
Berlin / Deutschland
Mai 2004

Musik der Wüstenwinde

Am frühen Morgen des Hochzeitstages fuhren ich und ein Freund mit Elizabeth de Beer in die Wüste und schmückten diesen Platz mit Palmenblättern und Blumen. Die Hochzeitsgesellschaft folgte anschließend mir und dem Pfarrer dorthin, wo wir gemeinsam auf die Ankunft meiner heutigen Frau warteten. Nach einer Stunde Warten wurde die Stille der Namibwüste durch das Brummen eines V-8 Motores unterbrochen. Aus der Ferne nahte ein offener Geländewagen mit der Braut und brachte mir meine "Desert Rose" zum Traualtar. Der Hochzeitsmarsch ertönte aus einem Kassettenrecorder und meine Frau schritt barfuß über den mit Palmenblättern markierten Weg zu mir. Der Pfarrer traute uns unter blauem Himmel zwischen den goldenen Dünen der Namib. Allein der Gesang der Hochzeitsgesellschaft übertönte bei der Unterzeichnung der Heiratsurkunde die Musik der Wüstenwinde.

Nach einem anschließendem Sektumtrunk in dieser wundervollen Umgebung fuhren wir gemeinsam zurück und feierten die ganze Nacht. Für meine Frau und mich war es ein sehr schönes Erlebnis, das auch unsere Hochzeitsgäste nie vergessen werden.

Thomas und Merle Zenker
Mörshausen/ Spangenberg, Deutschland

Hochzeitstrommeln am Strand

Wir haben uns entschlossen, im Urlaub in Namibia zu heiraten. Doch wie organisiert man dies aus der Ferne? Über das Internet sind wir auf Elizabeth und African Desk aufmerksam geworden. Nachdem Elizabeth uns einige Vorschläge zu verschiedenen Lokalitäten per E-Mail gemacht hat, fanden wir die Idee, im Küstenort Swakopmund zu heiraten, am schönsten. Für die standesamtliche Trauung organisierte Elizabeth zwei nette Trauzeugen und dekorierte das schlichte Standesamtzimmer mit Tischdecke und Blumen - sogar ein origineller Hochzeitsstrauß mit Gräsern, Perlhuhnfedern und Stacheln vom Stachelschwein fehlte nicht. Nach der Zeremonie im Standesamt wurden wir in der afrikanisch geschmückten Lapa am Strand mit gekühltem Sekt und original deutscher Hochzeitstorte empfangen. Ein paar Trommler machten Musik und auch die leckere Torte fand schnell ihre Abnehmer. Ein Fotograf machte Aufnahmen von unserer Hochzeit. Dank Elizabeth konnten wir diesen Tag ohne Stress genießen, da alle Planungen für uns von ihr gemacht wurden; Sonnenschein und Urlaubsstimmung taten ihr übriges. Abends gab es auf dem Balkon unseres Hotelzimmers mit Blick auf den Atlantik ein Candlelight Dinner à la Carte: Vorweg Austern, dann Strauß und Geschnetzeltes vom Rind und natürlich Sekt.
Für alle, die einen originellen und individuellen Urlaub in Namibia verbringen wollen, können wir African Desk nur empfehlen. Vielen lieben Dank Elizabeth für den außergewöhnlichen Tag, wir werden unsere Trauung in Namibia niemals vergessen !

Anni und Ivo Ritters
Hamburg / Deutschland
April 2003

Adresse

African Desk
P.O. Box 1543
Bismarckstr Woermannhaus Unit No.5
Swakopmund
Namibia

Kontakt

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Telefon: +264-64-400350
Mobil: +264-81-270 8063
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