• Im Jeep auf Pirschfahrt in der Kalahariwüste
  • Tirasberge am Horizont  im Süden Namibias - dazwischen unendliche Weiten und hellgelb leuchtendes Savannengras
  • Nahsicht auf den Kopf eines jungen Löwenmännchens im Etosha Nationalpark
  • Hererofrauen machen es sich mit ihren Kindern im Schatten ihres Hauses gemütlich
  • Ausblick im Abendlicht  von einem Zelt der Sossusvlei-Lodge aus

Reiserückblicke 2005-2006

Urlaub in Namibia - persönliche Erfahrungsberichte und Empfehlungen

Sich fühlen wie Hardy Krüger in "Hatarai" beim Anblick eines Nashorns direkt vor dem Auto in der Savanne. Ein Dorf als Rückzugsort für Romanautoren. Schmetterlingsschwärme in einem ungewohnt grünen Namibia. Und Kinder, die noch Jahre später von Löwen und Leoparden schwärmen, die sie im Etosha Nationalpark gesehen haben. Lesen Sie weiter, was Namibiaurlauber aufgrund ihrer Erfahrungen in Namibia empfehlen:

Von Leoparden und Löwen reden unsere Kinder heute noch

Wir hatten schon lange eine Familienreise nach Namibia geplant, aber noch gewartet, bis unsere Kinder groß genug waren - im August 2006 sollte es dann soweit sein. Wir wälzten Reisehandbücher und durchforsteten die Kataloge der Reiseveranstalter. Schließlich mussten wir feststellen, dass es schwierig und aufwändig sein würde, eine individuelle Reise von Deutschland direkt bei den diversen Hotels zu buchen. So suchten wir eine namibische Reiseagentur, die einerseits die Buchungen übernehmen könnte und uns natürlich auch beraten würde. Eine kurze Suche im Internet führte uns zu African Desk und bereits nach dem ersten Kontakt war klar, dass wir als Familie mit unseren sechs und acht Jahre alten Töchtern dort gut aufgehoben sein würden. African Desk ging auf alle unsere Wünsche ein und empfahl uns trotzdem einige Änderungen, so dass wir am Ende einen optimalen Reiseplan hatten. Dank der guten Kontakte, die African Desk zu den Hotels und namibischen Veranstaltern hat, bekamen wir nicht nur günstige Preise, sondern auch sehr gute Zimmer.

Unvergesslich wird uns der Bungalow in Okaukuejo in Etosha direkt am Wasserloch bleiben, den African Desk für uns sichern konnte. Aber auch andere Highlights der dreiwöchigen Reise werden wir nicht vergessen, unter anderem Aktivitäten in Swakopmund (mit Township Tour) sowie die Weite und Einsamkeit der Wüste. Den Kindern hat es super gefallen, am meisten natürlich die Tiere - von Leoparden und Löwen reden sie heute noch. Aber auch das "Sandsurfing" war lustig.

Bernd Volkmer und Familie
Höhenkirchen, Deutschland
August 2006

Schmetterlingsschwärme in einem ungewohnt grünen Namibia

Für mich war es wichtig, einen Reiseanbieter zu finden, der auch auf Kinder eingestellt ist. Bei meiner Recherche im Internet blieb mein Blick an dem Foto eines Afrikaners haften, der mit einem Baby auf einer Sanddüne sitzt. Dies gab letztlich den Ausschlag, dass wir mit African Desk gereist sind. Schon vom ersten Mail-Kontakt an hat mich Elizabeths herzliche Art überzeugt. Alles wurde problemlos geregelt und bestens vorbereitet. Nebenbei bemerkt, ich habe erst später in einem Reiseführer gelesen, wie lange Elizabeth schon in der Branche arbeitet...
Floyd - unser Reiseführer - ist einer der nettesten und ausgeglichensten Menschen, die ich je kennen gelernt habe. Unsere Kinder (vier und sechs Jahre alt) waren ebenso begeistert. Auf unsere Frage, was ihnen im Urlaub am besten gefallen habe, bekamen wir zur Antwort: "Rennen mit Floyd". Wir haben am Ende einer ungewöhnlich ergiebigen Regenzeit ein ebenso ungewohnt grünes Namibia erlebt. Endlose Ebenen mit grünem Gras auf dem Weg in die Namib und zahllose Schmetterlingsschwärme waren etwas, womit ich in diesem Urlaub nicht gerechnet hätte. Alles, was wir schon erwartet hatten, wurde noch übertroffen.
Fazit: Man kann auch mit kleinen Kindern unbesorgt durch Namibia reisen. Ich bin in Bezug auf meine Kinder eher ängstlich und habe meine Tochter trotzdem zeitweise huckepack von Floyd auf den Waterberg tragen lassen. Wir hätten nie eine Rundreise in einer großen Reisegruppe gemacht, das wäre für die Kinder und uns letztlich  nur Stress gewesen. Ich hatte überlegt, selbst zu fahren und bin froh, dass ich mich entschieden habe, die Reise vom Beifahrersitz aus zu genießen. Außerdem gibt eine Betreuung rund um die Uhr auch noch das letzte bisschen Sicherheit. Was man auch noch erwähnen sollte: Es scheint dem einen oder anderen vielleicht ungewöhnlich, sein Reisebüro vorab per Auslandsüberweisung zu bezahlen, auch hier sind alle Sorgen unbegründet!

Stefan Kümmel
Deutschland
März 2006
Bei Fragen können Sie mich erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unvergesslicher Nachmittag in Katutura

Elizabeth de Beer bringt mit dem Swakopmunder Reiseunternehmen "African Desk" mit unglaublichem Engagement, Einsatz, Freundlichkeit und Kompetenz Touristen Namibia und seine - schwarzen - Menschen einanader näher. Ich habe von Deutschland aus per E-Mail einige Hotels bei ihr gebucht, alles hat reibungslos geklappt. Elizabeth geht total auf individuelle Wünsche ein und gibt tolle Tipps für die Reiseplanung, hat aber auch ausgearbeitete, besondere Reisen sowie einzelne Bausteine, die man unabhängig buchen kann, im Angebot. Ganz wunderbar war der Katutura-Trip (3 Stunden für ca. 25 Euro pro Person), den sie uns vermittelt hatte. Wir hatten mit Elizabeth einen Termin ausgemacht, wurden pünktlich vom Hotel abgeholt und verbrachten mit Diana und dem Fahrer Shappa einen unvergesslichen Nachmittag in Katutura. Normalerweise beginnt der Trip mit einer Stadtrundfahrt, bei dem die klassischen Sehenswürdigkeiten Windhoeks zuerst gezeigt werden (das fiel bei uns weitgehend weg, da wir die Stadt bereits kannten ). Man wird also als Tourist rundum zufriedenstellend versorgt. Diana und ihr Bruder Floyd, der für African Desk auch Rundfahrten begleitet, sind in Katutura geboren, aufgewachsen und leben immer noch dort. Dadurch bekommt man einen sehr guten und individuellen Einblick in das Leben der schwarzen Bevölkerung in einem großen Stadtteil, den weiße Touristen noch nicht sehr frequentieren. Die Herzlichkeit, die Offenheit und die Gastfreundschaft dieser Menschen dort hat uns nachhaltig beeindruckt. Und Diana und Shappa machten ihre Sache mehr als gut. Es wäre gut, wenn dies mehr Leute wüssten! Windhoek ohne Katutura ist weniger als die Hälfte wert. Hinzu kommt, dass sowohl Elizabeth als auch einige ihrer Angestellten ( z.B. Diana, Floyd ) die deutsche Sprache sprechen, was ja bei deutschen Touristen nicht von Nachteil ist.

Anne Spelmans
Xanten, Deutschland
Juni 2006

Namibia - Inspiration für Autoren und Schriftsteller

Es war der Plan für einen neuen Roman, der mich drängte, meinen Schreibtisch und die sicheren Pfade der Zivilisation für eine Weile mit dem einfachen Leben in einer ländlichen Region von Namibia zu vertauschen. Das Stichwort "Damarafarm" führte mich schließlich auf die Homepage von "africandesk". Nur ein kurzer, aber intensiver E-Mail-Austausch zwischen Elizabeth de Beer und mir war nötig, dann war die Sache perfekt: Floyd würde meinen Mann und mich zu seinen Verwandten nach Epukiro am Rande der Kalahari begleiten. Was dann kam, übertraf alle Erwartungen. Vom Abholen am Flughafen über die Fahrt bis Epukiro mit liebevoll vorbereitetem Picknick und der geduldigen und engagierten Betreuung während unserer überaus eindrucksvollen Reise bis zum Abschied beim Gästehaus Tamboti in Windhoek war alles, was Floyd in die Hand nahm, perfekt. Was wartete auf uns nach etlichen Stunden Autofahrt - erst auf Asphalt nach Osten, dann über staubige Schotterpisten nach Norden - am Ziel unserer Reise in den "Homelands"? Zunächst einmal eine Ansammlung von kleinen Häuschen und Wellblechhütten und ein würdiger Dorfältester, der "Oforomana", der uns sehr feierlich begrüßte und natürlich unsere Unterkunft. Es war das größte Haus des Dorfes, ein Steinhaus. Ein Schulleiter im Ovamboland hatte es sich für seinen Ruhestand und für die Schulferien gebaut.

Die nächsten Tage lebten von den Begegnungen. Immer, wenn wir an unserem Hause waren, versammelten sich die Menschen bei uns, um sich zu zeigen, um uns zu bestaunen, um mit uns zu essen und um mit uns zu reden. Viele sprachen Englisch, zumindest ein paar Worte. Was noch zu erwähnen wäre: Floyd war nicht nur ein überaus angenehmer Fahrer und aufmerksamer "tourguide", an dessen Seite wir uns immer gut aufgehoben fühlten, sondern auch eine schier unerschöpfliche Quelle von Informationen über Land und Leute. Sehr viel wert war auch seine Fähigkeit, schnell mit seinen Landsleuten ins Gespräch zu kommen und die für mich wichtigen Kontakte zu knüpfen.

Renate Klöppel
Villingen-Schwenningen, Deutschland
www.renate-kloeppel.de
November 2005

Wir haben erlebt, was die Menschen in Namibia bewegt

Gemeinsam mit zwei Freunden machte ich eine Tour durch Namibia, organisiert von African Desk. In weniger als zwei Wochen erfuhren und erlebten wir, was die Menschen in Namibia bewegt, mit welchen Herausforderungen das Land konfrontiert ist, welche Unmöglichkeiten, aber auch Chancen es gibt. Unserem Führer Kavazembua Hambira (für uns kurz: Floyd) ist es zu verdanken, dass wir den verschiedensten Menschen begegnet sind. Floyd spricht fast alle Sprachen der namibischen Ethnien und so konnten wir uns mit den Menschen viel differenzierter unterhalten - jenseits des Austausches bloßer Höflichkeiten. African Desk ist ein Reiseveranstalter, der mit einem sehr menschlichen Ansatz ganz wesentlich dazu beiträgt, dass auch die einfachen Menschen in Namibia vom Austausch mit der Welt profitieren. Namibia ist noch kein favorisiertes Reiseziel in den Niederlanden. Aber ich werde nun überall von meiner kostbaren und einmaligen Erfahrung berichten, die ich in diesem Land machen durfte. Und ich hoffe, dass es mir gelingen möge, die Herzen meiner Landsleute für Namibia und seine Menschen zu erwärmen.

Christina Kimmler
Amsterdam, Niederlande
August 2005

Einblicke in die Schönheit der Natur, Vielfalt der Tierwelt und das Leben der Bevölkerung

Zum ersten mal buchten wir eine Reise per Internet im Zielland. Den Anbieter (African Desk) wählten wir aus der Vielfalt letztlich eher zufällig aus. Ein erster E-Mail-Austausch verlief sehr informativ und ausgesprochen herzlich.

Es waren Risiken abzuwägen: Stimmt alles, was uns versprochen wird? Wird die Anzahlung und Schlusszahlung zweckentsprechend verwendet? Welches Kursrisiko tragen wir, wenn wir den Preis in Namibian Dollar vereinbaren?

Dagegen standen gewichtige Chancen: Eine Tour, von Namibiern empfohlen, die uns einen weitergehenden Einblick in die Schönheit der Natur, die Vielfalt und Exotik der Tierwelt und ein wenig auch in das Leben der Bevölkerung gewährt. Eine authentische Führung (wir hatten während der ganzen Zeit einen "Guide"). Uns wurde ein deutschsprechender Guide (Floyd) zugesichert, der durch einen langjährigen Deutschlandaufenthalt unser Leben und unsere Interessen kennt. Letztlich vertrauten wir auf eine Preiskalkulation, die ohne die großen Margen für Verwaltungs- und Werbekosten auskommt, wie sie bei großen Reiseveranstaltern unverzichtbar sind.

Das Ergebnis: Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Das verdanken wir Elizabeth de Beer. Von der Begrüßung bis zum Abschied führten wir uns kompetent und sicher geführt. Das verdanken wir Floyd. Die Reiseplanung wurde exakt eingehalten. Mit viel Flexibilität innerhalb der einzelnen Etappen. Das Preis-/ Leistungsverhältnis hätte besser nicht sein können.

Sie haben Fragen? Dann mailen Sie uns!

Ute, Carola und Reinhard Manthey
Kelkheim, Deutschland
Januar 2005

Adresse

African Desk
P.O. Box 1543
Bismarckstr Woermannhaus Unit No.5
Swakopmund
Namibia

Kontakt

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +264-64-400350
Mobil: +264-81-270 8063
oder:

Folgen Sie uns