• Chalet „Desert Homestead“  in der Stille der Namibwüste bei Sesriem
  • Besteigung der leuchtend-orangen Sossusvlei-Dünen, während der Wind ein Wellenmuster im Sand formt
  • Nashorn steigt nach einem Schlammbad aus einem Wasserloch in der Omaruru Game Lodge
  • Familiensafari in Nordnamibiasee950
  • Das Café Kaiserkrone ist immer eine gute Adresse für ein leckeres Essen in Windhoek

Reiserückblicke 2009-2010

Urlaub in Namibia - persönliche Erfahrungsberichte

Was sind "Oryx-Fleischpflanzerl"? Und wo können Kinder in der Savanne Fußball spielen? Und wo in Namibia kann man Urlaub im Hausboot machen?  Reiserückblicke unserer Kunden aus Deutschland, Österreich, Dänemark, den USA, Australien, Japan und Italien.

Familienreise zu Farmen, in die Wüste und an den Atlantik

Seit mehreren Monaten trugen wir uns mit dem Gedanken, mit unseren beiden Kindern - 6 und 12 Jahre - eine längere Reise nach Afrika zu unternehmen. Bekannte hatten uns von ihren Reiseplanungen berichtet. Seitdem hat uns die Idee nicht mehr losgelassen, einmal die Freiheit, Stille und Weite dieses Landes zu erleben und unseren Kindern eine für sie komplett fremde Kultur sowie den Tierreichtum des Landes zu zeigen.  Wir selbst hatten bereits ohne Kinder vor längerer Zeit Reisen nach Südafrika und Kenia unternommen und waren fasziniert von Afrika. Wir kauften entsprechende Bücher und informierten uns natürlich auch im Internet über Namibia.

Dabei wurden wir auf African Desk aufmerksam, das maßgeschneiderte Familienreisen von Swakopmund aus organisiert. Lange Zeit zögerten wir jedoch (10-Stunden-Flug, lange Tagesetappen mit dem Auto, Malaria in den nördlichen Landesteilen), die Pläne in die Tat umzusetzen. Doch nachdem wir uns etwa zwei Wochen vor der geplanten Abreise mit African Desk per E-Mail in Verbindung setzten und unsere Wünsche und Bedenken schilderten, antwortete uns Elisabeth bereits nach einer Stunde und hatte eine Reiseroute ausgearbeitet, die uns auf Anhieb gefiel. Nicht zuletzt das Angebot mit einem Guide zu fahren, räumte so manche Bedenken aus. In mehreren Telefonaten lernten wir Elisabeth allmählich so gut kennen, dass wir uns sicher waren, bei ihr in guten Händen zu sein. Wir konnten sie selbst abends um 21 Uhr 30 anrufen, um ein paar letzte Details zu ändern und offene Fragen zu klären. Dank ihres Einsatzes konnten alle Unterkünfte wunschgemäß gebucht werden und selbst einen 10-Sitzer VW Quantum konnte Elisabeth in letzter Sekunde "ergattern".

Besser als jedes Fernsehprogramm

Unsere 17-tägige Rundreise begann am Morgen nach Ankunft in Windhoek. Unser Guide, Pascallas, der uns im Laufe der nächsten 2 Wochen nicht nur sicher und äußerst unterhaltsam 3000 km durch Namibia fuhr, sondern sich auch um Gepäck, Einkäufe, Einchecken und Permits-Besorgen kümmerte, holte uns pünktlich ab. Einen ersten Eindruck von Namibias Weite erhielten wir auf der Gästefarm Hohewarte Dort wurden wir von Heike und Markus herzlich empfangen und man kümmerte sich liebevoll um uns, vor allem die Mahlzeiten auf der Terrasse mit unendlichem Weitblick und Sonnenuntergang sowie vor dem Kamin fanden wir wunderbar. Dort genossen wir unsere ersten "Oryx-Fleischpflanzerl". Die Kinder schlossen die Hunde Lucky, Romeo und Xena sofort ins Herz und wollten am liebsten gar nicht wieder abreisen.

Am nächsten Tag stand die erste große Reiseetappe nach Otjiyarwa am Rand der Kalahari auf dem Programm. Dort würden wir auf einer Herero-Farm wohnen den Farmalltag erleben, eine Schule besuchen und über dem Lagerfeuer kochen. Obwohl die Verhältnisse dort wirklich sehr einfach waren, sammelten wir unschätzbare Erfahrungen und hatten einmalige Erlebnisse, die man in einer Lodge niemals haben würde. Weiter ging es zum Waterberg Rest Camp wo unsere Kinder natürlich fasziniert waren, von den Pavianen, die um die Bungalows streifen und versuchen, auf der Suche nach Essbarem in die Zimmer zu gelangen. Das war besser als jedes Fernsehprogramm und keines unserer medienverwöhnten Kindern vermisste in diesem Urlaub den Fernseher. Eine Wanderung auf den Waterberg sowie ein dreistündiger Game-Drive rundete das Naturerlebnis dort perfekt ab.

Pascallas begleitete uns stets und war nie müde, unsere tausend Fragen zu beantworten. Er erkannte Tiere bereits auf eine Entfernung, bei der wir uns fragten, wie er sie nur entdecken konnte. Pascallas stellte uns seine Schwester in Otjiwarongo vor, erzählte viel von seiner Familie, seinem Leben auf der Farm und im Busch. Allmählich hatten wir das Gefühl, einen neuen Freund gefunden zu haben. Den Kindern übersetzten wir alles Wichtige und auch sie schlossen Pascallas in ihr Herz. Er wusste stets Rat und sorgte für reibungslose Abwicklung. Besonders toll für uns war es, dass er unkompliziert Kontakte zu Einheimischen herstellte und überhaupt fast jeden zu kennen schien. Unser nächster Stop war in Mount Etjo - eine wunderschöne Lodge mit Wasserloch und Flusspferden Bei der Löwenfütterung beeindruckten uns die Größe und Kraft dieser wundervollen Tiere. Die Dinosaurierspuren, die es in der Nähe zu besichtigen gab, waren dagegen weniger interessant.

Nun endlich sollte es in den Etosha-Nationalpark gehen. Das Malaria-Problem im Hinterkopf, zogen wir uns mückengerecht an und nebelten uns mit Peaceful Sleep ein. Doch wie uns Elisabeth bereits prophezeit hatte, bekamen wir nicht eine Mücke zu Gesicht (Trockenzeit) und waren froh, keine Malariaprophylaxe eingenommen zu haben. In Okaukuejo bewohnten wir einen großen Bungalow und spazierten mehrmals am Tag zum Wasserloch, wo wir so viele Tiere wie nie zuvor beobachten konnten. Pascallas nahm uns mit auf Safaris zu verschiedenen Wasserlöchern im Park, zum Etosha-View-Point und zum Halali Camp und erkundigte sich für uns, wo am besten Löwen zu beobachten waren. Zum Gepardenstreicheln fuhren wir weiter nach Kamanjab. Auf dieser kleinen familiären Gästefarm durften wir eine Gepardenfütterung erleben und zahme Geparden streicheln. Dort beeindruckte uns ein wunderschöner Sonnenuntergang mit Sundowner, die unglaubliche Stille und Einsamkeit, als wir bei Kerzenschein auf unserer Terrasse saßen und den sddlichen Sternenhimmel beobachteten.

Umwerfende Aussichten

Ein weiteres Highlight stand auf dem Programm: Besuch bei den Himbas. Ein Fahrer erklärte uns die Gewohnheiten und Bräuche dieses noch sehr ursprünglich lebenden Hirtenvolkes und übersetzte unsere Fragen. Wir erlebten faszinierende Momente, als ein kleiner Junge auf dem T-Shirt unserer Tochter einen Schmetterling entdeckte, daran zupfte und ihr schließlich sein kleines Händchen entgegenstreckte. Der Aufenthalt hätte ohne weiteres ein paar Stunden länger dauern dürfen, so viel gab es zu bestaunen. Weiter ging es am versteinerten Wald vorbei nach Twyfelfontein. Der Spaziergang zu den Felsbildern in der Abenddämmerung war ein stimmungsvolles Erlebnis und die Felsen leuchteten tiefrot vor dem blauen Himmel. Ein reichhaltiges Buffet (Krokodil, Strauß) erwartete uns in der Lodge.

Am nächsten Tag stand eine lange Fahrt nach Swakopmund an. Vorbei an den Orgelpfeifen und dem Brandberg fuhren wir über Schotterstraßen durch einsame Wüstengegenden und konnten plötzlich den Atlantik in der Ferne erkennen. Es war frisch draußen und wir erreichten nach fast sechs Stunden unser süßes Hotel mit Meerblick. Elisabeth lud uns ins Fischrestaurant ein und wir konnten uns endlich persönlich kennen lernen. Wir hatten das Gefühl, die temperamentvolle, sympathische Frau schon länger zu kennen und verbrachten einen netten Abend mit ihr, ihrer Freundin und Pascallas. Natürlich hatte sie für uns schon die Bootstour zu den Robben und die Wüstentour gebucht, die uns und speziell unseren Kindern unvergessliche Eindrücke bescherten. Nach einer sehr informativen Townshiptour durften wir bei Elisabeths Schwester, Ushi, zu Abend essen und lernten die ganze Familie kennen. Daran erinnern wir uns gern zurück.

Der Nebel und die Külte am Abend und in den Morgenstunden erinnerten uns an den Herbst in Deutschland und wir waren froh, als nach der Abreise Richtung Sossusvlei die Namib mit fast schon heißen Temperaturen auf uns wartete. Die Landschaft dort hat uns auf Anhieb gefallen und die Lodge am Eingang zum Sossusvlei war einfach ein Traum. Mit den Kindern bestiegen wir die höchste Düne und hatten eine Menge Spaß, die Kinder genossen die Bewegung nach den langen Autofahrten und die umwerfende Aussicht auf die endlose Wüste. Leider ging dieser traumhafte Urlaub viel zu schnell zu Ende und Pascallas fuhr uns schließlich zurück nach Windhoek, wo uns ein letztes Highlight erwartete: das Heinitzburghotel. Elisabeth hatte es als Überraschung für uns gedacht, damit wir bis zur letzten Minute unseren Aufenthalt in Namibia genießen konnten. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt und Shoppingtour war unser letzter Abend gekommen und wir betrachteten wehmütig den letzten Sonnenuntergang. Der Abschied von Namibia und besonders von Pascallas fiel uns so schwer und wir trösteten uns mit einem Herero-Sprichwort: Man muss sich trennen, um sich wieder sehen zu können.

Familie Aschenbrenner
Augsburg, Deutschland
September 2010

WM-Atmosphäre bei deutsch-namibischen Nachwuchskickern in der Savanne

Wir waren bereits vor zehn Jahren in Namibia, damals noch ohne Kinder und damals schon von dem Land begeistert. In diesem Jahr wollten wir gerne mit unseren beiden 5 und 7 Jahre alten Kindern wieder nach Namibia reisen. Im Internet sind wir auf die Seite von African Desk gestoßen. Bereits der erste Kontakt mit Elizabeth war sehr herzlich. Von Beginn an zeigte auch die gemeinsame Planung unserer Reise, dass wir bei einem Namibiaurlaub mit African Desk viel Besonderes erleben würden. Was sich während unserer Reise herausgestellt hat ist, dass die Erwartungen noch übertroffen wurden. African Desk hat uns neben der phantastischen Tierwelt und den atemberaubenden Landschaften auch noch die Möglichkeit gegeben, die interessanten und sehr freundlichen Menschen Namibias etwas kennen zu lernen.

Für uns, aber auch ganz besonders für unsere Kinder war unsere 3-wöchige Rundreise ein unvergesslicher Urlaub. Bereits am ersten Tag malten unsere Kinder Bilder in einem Kindergarten in Katutura In Otjiyarwa bei Epukiro lebten wir mit einer Herero-Familie auf deren Farm Unsere Kinder waren nicht nur von den Tieren auf der Farm begeistert, sie ließen beim Spiel mit Ihren "Fußballfreunden" afrikanische WM-Atmosphäre aufkommen. Wir kochten über offenem Feuer, saßen abends gemeinsam am Lagerfeuer und besuchten eine nahe gelegene Dorfschule. In Etosha konnten wir Nashörner, Löwen oder Elefanten aus nächster Nähe beobachten, auf einer Gepardenfarm bei Kamanjab Geparden streicheln, bei Omaruru auch verschiedene Antilopen und sogar Nashörner. In der Nähe von Kamanjab lernten wir bei dem Besuch eines Himba-Dorfes deren Leben und Kultur kennen, wir bestiegen die Dünen in Sossusvlei und vor allem unsere Kinder genossen die "Rutschpartie" wieder hinunter zum Dead Vlei.

Neben Elizabeth hat ganz besonders unser Guide Floyd, den wir als Freund gewonnen haben, den Urlaub zu einem Erlebnis gemacht. Auch unsere Kinder haben Floyd und seinen Sohn, der drei Tage mit uns unterwegs war, direkt ins Herz geschlossen. Nochmals Danke an African Desk. Namibia, wir kommen wieder!   
 
Familie Schiffels
Langsur / Deutschland
Juli 2010
Urlaub im Hausboot am Chobe-Fluss

Urlaub im Hausboot am Chobe-Fluss

Ich möchte mich bedanken für die wundervolle Reise, die African Desk für mich organisiert hat. Es war eine völlig neue Erfahrung in einem Hausboot am Chobe-Fluss - Management und Personal in der Ishingo Lodge waren freundlich und zuvorkommend und die Atmosphäre war wohltuend. Ich werde ganz bestimmt wieder kommen, wann immer ich kann!

Allan Dallas
Offenbach/ Deutschland
April 2010

Konzerte in der Namibwüste

Es gibt viele Gründe, warum wir Namibia in diesen fast drei Wochen ins Herz geschlossen haben, hier sind einige: Freundliche Menschen, eine beeindruckende Weite der Landschaft, besonders im Etoshapark eine große Vielfalt an Tieren, fotogene Gesteinsformationen und Sanddünen, Spuren deutscher Kolonialzeit in Swakopmund, landschaftlich schön gelegene Campingplätze, architektonisch interessante Lodges mit Luxusbuffet, ein erfrischendes Bad in stürmischen Atlantikwellen, jeden Tag ein blauer Gutelaunehimmel und die schönsten Sonnenauf- und -untergänge. Das Treffen mit Elisabeth und ihrer Familie zum Abendbrot am Lagerfeuer im Township Swakopmunds wird auch einer dieser Momente bleiben, die zu unserem rundum positiven Namibiagefühl beigetragen haben.

Längere Zeit hatten wir für eine größere Reise mit unseren drei Teenagern gespart. Da wir noch nie in Afrika waren, recherchierten wir im Internet und fanden die Homepage von African Desk. Dieses Reiseunternehmen schien für das zu garantieren, was wir suchten: Keine normale Touristenreise, sondern eine Reise durch Namibia mit Kontakt zu den hier lebenden Menschen. Einer der Namibier, der fast alle anderen Mitbürger seines Heimatlandes kennt, war unser Reiseführer und Fahrer Floyd: Ein exzellenter Fahrer, mit dem wir uns immer sicher auf den staubigen und steinigen Pisten gefühlt haben. Egal, auf welchen Namibianer das Gespräch kam, ob auf den Verfasser der Nationalhymne, den erfolgreichen Leichtathleten Frederiks oder den Profifußballer Benjamin, Floyd kannte alle und hat uns mit seinen Berichten die teilweise langen Fahrten unterhaltsam gestaltet.

Unsere Jungen spielten in einem Township Fußball auf einer staubigen Piste, unsere Tochter durfte das Pferd eines jungen Mannes besteigen und ein Stück reiten. Da Floyd auch eine Gitarre im Gepäck hatte, lernten wir namibianische Lieder und er deutsche. Unser Sohn hatte sich mit Floyds Gitarre so vertraut gemacht, dass er es im Himbadorf im Norden Namibias wagte, gemeinsam mit seiner singenden Schwester die Himba mit ein paar Liedern zu erfreuen. Diese revanchierten sich ebenfalls mit Gesang und Tanz.

Wir wünschen Elisabeth und ihren African Desk - Mitarbeitern noch viele weitere Kunden, die eine so perfekt organisierte Namibiareise erleben dürfen. Unsere Erwartungen jedenfalls wurden mehr als erfüllt, und wir waren traurig, als wir uns am Tag des Abflugs von unserem neuen Freund Floyd verabschieden mussten.

Familie Mensing
Rinkenös/ Dänemark
Juli 2009

Ehesegen und Honeymoon im Wolvedans Dunecamp

Seit unserer ersten Namibiareise im Jahr 2004 war es für uns beide klar: Irgendwann (am liebsten möglichst bald) wollten wir zurück in dieses faszinierende, wunderschöne Land. Im Herbst 2008 entschlossen wir uns, eine weitere Reise durch Namibia zu planen und auch gleich noch in unserem Lieblingsreiseland zu heiraten. Da wir unsere Reisen immer  sehr individuell planen, suchten wir im Internet nach dem passenden Reiseanbieter, der sich all unseren Wünschen und Vorstellungen gewachsen fühlte. Und wir stießen auf African Desk.  Dies war der Beginn einer langen,  sehr individuellen, äusserst fröhlichen und sehr persönlichen Reiseberatung und Planung.

Nach zehn Monaten Vorfreude starteten wir dann endlich in unser vierwöchiges Reiseabenteuer: Lake Oanob - Kgalagadi (Südafrika) - Köcherbaumwald - Fishriver Canyon - Sossusvley- Etosha - Waterberg. Wir genossen jeden Tag unserer Reise in vollen Zügen, wobei  unsere Hochzeit in Wolvedans natürlich das Highlight der Reise war. Alles war durch African Desk bestens organisiert. Schade war nur, dass wir bei unserer Reiseplanung Swakopmund ausgelassen hatten, denn nach all den lieben und lustigen Mails hätten wir Elizabeth von African Desk sehr gerne persönlich kennen gelernt.  Aber was nicht ist, kann ja noch werden - Namibia, wir kommen wieder! Wir freuen uns jetzt schon auf viele tierische Abenteuer, atemberaubenden Landschaften und einen Besuch bei Elizabeth!

Michael und Isabelle Schreiber
Matzingen, Schweiz
Juli/ August 2009

Familienurlaub mit Safari und Herzklopfen

Angefangen hat es mit dem tollkühnen Plan, im Dezember 2008 nach Afrika zu fahren. Wo sollte es hingehen? Was kann man mit Kindern in Afrika unternehmen? Wir, das sind zwei Afrika-unerfahrene Familien mit insgesamt vier Kindern im Alter von fünf bis 15 Jahren. Über eine Internet-Suchmaschine stießen wir auf African Desk. Nur eine Anfrage per e-mail und wir bekamen umgehend eine Antwort mit Vorschlägen, die uns sehr geholfen haben: Zusammen mit der Inhaberin des Reisebüros, Elizabeth de Beer haben wir ein Jahr lang unseren Traumurlaub geplant und sind dabei Freunde geworden.

Am Flughafen Windhoek holte unser Reisebegleiter Floyd uns ab und wir bestiegen für die nächsten 19 Tage unseren tollen, bequemen, weißen 10-Sitzer-Bus. In Windhoek besuchten wir unter anderem das Township Katutura, in dem Floyds Familie lebt. In der traumhaften Lodge Epako sahen wir unsere erste Giraffe und die ersten Breitmaulnashörner. Nicht nur die Kinder haben diesen Anblick geliebt. Safari und Herzklopfen inklusive!

Und immer war Floyd für uns da. Es gab keine Frage, die er nicht beantworten konnte, sei es aus  den Bereichen Geographie, Geschichte, Zoologie, Botanik oder einfach aus seinem Leben. Es war immer so, als wenn man mit einem sehr guten Freund reist, der zugleich ein Schutzengel ist. Mit ihm zu fahren war nie langweilig - neben seinen Qualitäten als Guide sorgte er auch noch für gute Musik und Fußballspiele mit den Kindern. Die Höhepunkte unserer Reise waren sicher die Tiere in Etosha und die Wanderung auf die höchste Düne der Welt "Big Daddy". Außerdem: Dünensurfen, Quadbike-fahren in der Wüste, Robben füttern in Walvisbay, Geparden streicheln und ein Dorf der Himba besuchen.

Silvester feierten wir mit Elizabeth bei ihrer Schwester Ushi in Mondesa, dem Township von Swakopmund. Das gemeinsame Essen und die interessanten Gespräche werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Ohne Elizabeth und Floyd hätten wir nie das Gefühl bekommen, Afrika ein wenig kennen zu lernen und - wie wir meinen - ein wenig zu verstehen. Wir haben unser Herz in Afrika gelassen, wir haben richtige Freunde gefunden und werden sicher wiederkommen.

Familien Lendl und Brandstetter
Wien/ Österreich
Januar 2009

Adresse

African Desk
P.O. Box 1543
Bismarckstr Woermannhaus Unit No.5
Swakopmund
Namibia

Kontakt

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Telefon: +264-64-400350
Mobil: +264-81-270 8063
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