Hochzeiten in Namibia - Paare erzählen Sektempfang in der Stille der Wüste
Als wir im Februar des Jahres unsere Namibia-Rundreise planten, kam uns die spontane Idee – wir heiraten in Namibia! Wir beide lieben Reisen in ferne Länder und somit war dies für uns die perfekte Art zu heiraten. Nach kurzer Internet-Recherche fiel die Wahl ziemlich schnell auf African Desk. Es war schon ein seltsames Gefühl, die eigene Hochzeit per E-Mail aus dem Ausland zu planen. Unsere Sorgen waren jedoch völlig unbegründet, da Elizabeth einfach tolle Arbeit geleistet hat! Von der Anreise über den Friseurtermin bis hin zur standesamtlichen Trauung war alles perfekt organisiert. Elizabeth holte uns gegen 11 Uhr vormittags im Hotel ab - mit einem wunderschönen Brautstrauß für mich und einem Anstecksträußchen für Steffen. Wir fuhren mit dem Taxi in die Stadt, zum Magistrates’ Court, wo wir bereits von unseren Trauzeugen, einigen von Elizabeth’s Familienmitgliedern und einer Swakopmunder A-Capella-Band erwartet wurden, die wunderbare Lieder sang. In Begleitung der Band zogen wir alle gemeinsam durch die Stadt zum Strand und hielten immer wieder zum Fotografieren an. Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zu den Dünen, wo wir gemeinsam mit den Trauzeugen und der Band mit Sekt auf unseren Tag anstießen und weitere Fotos machten. Zu diesem Zeitpunkt lichtete sich der Nebel, was eine wunderschöne Atmosphäre schuf. Um 14 Uhr fand dann die eigentliche Trauung im Magistrates’ Court statt. Den Rest des Nachmittags hatten wir für uns und nutzten ihn für einen Strandspaziergang. Den krönenden Abschluss bildete ein romantisches Candle-Light-Dinner in einem separaten Raum des Hotels. Die riesige Fischplatte war einfach super! Ganz vielen Dank für den unvergesslichen Tag und die wunderschönen Bilder!
Kerstin Freudl und Steffen Mayer Kleinostheim (Bayern), Deutschland Mai 2009
Wie König und Königin
Lange Zeit haben wir geträumt und überlegt, heiraten wir oder eher nicht, machen wir eine riesige Hochzeit mit unserer Familie und all unseren Freunden, heiraten wir heimlich? Was ist die beste Lösung für uns? Und wir haben sie gefunden….
Reisen ist unser liebstes Hobby, einfach mit dem Rucksack und ohne Vorbuchungen, so war es auch für Anfang diesen Jahres geplant, 3 Wochen Namibia und Botswana mit unseren Freunden, einem Jeep und 2 Zelten auf dem Dach. Warum nicht da auch eine kleine Hochzeit am Strand, ganz ohne viel Aufregung und Stress? Nach kurzer Recherche im Internet sind wir auf Elizabeth gestoßen und haben sofort Kontakt aufgenommen. Ohne langes Diskutieren und Verhandeln stand fest: Es muss der 29. Februar 2008 werden, ein anderer Tag war im Standesamt Swakopmund nicht möglich und auch dieser Termin passt schlussendlich zu uns - wir wussten auch: Ohne Apostille geht nichts.Wir haben ein bisschen gemailt, offizielle Dokumente hin und hergefaxt und sind sehr entspannt nach Botswana aufgebrochen, unsere Geburtsurkunden, ein Strandkleid, für André ein schickes Hemd und 2 Paar Flip Flops im Gepäck. Elizabeth hat uns versprochen, den offiziellen Papierkrieg für uns zu führen und eine schöne kleine Zeremonie am Strand zu organisieren, klein und fein, ganz nach unserem Geschmack.
Am Vorabend der Hochzeit sind wir nach zwei Wochen größter Abenteuer in Botswana in Swakopmund angekommen, zu viert, und zu unserer großen Freude hatten sich meine Trauzeugin und meine Nichte als Duo zur Verstärkung der Hochzeitsgesellschaft dorthin aufgemacht – nun waren wir also zu sechst und so sollte es auch sein. Unsere kleine, selbst gebuchte Pension hatte einen traumhaften Garten, den wir nutzten, um zu bügeln, uns aufzuhübschen und das ein oder andere Getränk zu trinken - ein sehr entspannter Vormittag so kurz vor dem großen Schritt, das Bündnis der Ehe einzugehen. Um 14 Uhr hat uns Elizabeth abgeholt, mit Blümchen für Haar und Hemd und einem Brautstrauß und wir sind zum Standesamt gefahren - der Standesbeamte war äußerst lustig, so dass die Trauung an sich auch auf Englisch keinerlei Probleme darstellte.
Nach diesem offiziellen Teil sind wir alle gemeinsam aufgebrochen zum Strand, wo uns ein sehr nett dekoriertes kleines Stranddach erwartete, mit singenden, tanzenden Kindern – hier war es dann soweit, die Emotionen haben bei allen von uns die Oberhand bekommen…
Nicht nur, dass wir da saßen wie König und Königin, es war alles so liebevoll hergerichtet, nicht steif oder unangenehm, einfach nur herzlich und authentisch, wie es in Afrika sein sollte. Dafür ganz lieben herzlichen Dank an Elizabeth – auch dafür, dass sie uns mit Josephine und Joseph bekannt gemacht hat, die mit ihrer traditionellen Kleidung eine absolute Bereicherung für die Zeremonie gewesen sind. Wir haben viel gelacht, getanzt, die leckeren Hochzeitstorten mit dem Kinderchor geteilt und uns einfach wohl und betreut gefühlt. Ein Geschenk unserer Freunde war ein Candle Light Dinner am Strand am Abend, das ebenfalls Elizabeth organisierte. Sehr individuell, wiederum sehr romantisch dekoriert, haben wir abends zu sechst am Strand gefeiert und den Tag ausklingen lassen - dies wird uns immer in Erinnerung bleiben und ist eine wunderschöne Art zu heiraten.
André und Katja Störmer Leipzig, Deutschland Februar 2008
Ja-Wort bei Sonnenaufgang
Jetzt kann ich es erzählen - zur Abreise hatte ich noch keine Ahnung, was mich erwartet, ich wusste nur: "Wir fliegen nach Namibia!" In Swakopmund angekommen, überraschte mich mein Freund direkt mit einer Einladung zum Essen bei einer waschechten Namibierin: Elizabeth. Ich konnte mir das zwar nicht erklären, war aber froh und glücklich, eine wirklich äußerst nette Person sowie ihren perfekt deutsch sprechenden Sohn und eine junge Afrikanerin kennenlernen zu dürfen. Wir haben uns sofort pudelwohl gefühlt in Namibia. Nach einer aufregenden Delfin-Tour in Walvis-Bay habe ich es kurze Zeit später dann auch erfahren: Elizabeth de Beer hatte zusammen mit meinem Freund über viele Monate E-Mail-Kontakt unsere Hochzeit in Namibia geplant und vorbereitet. Nach einem kurzen, aber schönen Aufenthalt in Swakopmund im sehr zu empfehlenden Guesthouse "Seabreeze" ging es für uns weiter nach WOLWEDANS, dem traumhaftesten Ort mitten in der Namib-Wüste, den ich mir für meine Hochzeit hätte vorstellen können! Dort begrüßte uns ein wundervolles Team und es hat "Unseren Tag" für uns unvergesslich gemacht: Bei Sonnenaufgang in den Dünen unser Ja-Wort, der restliche Tag bei Sonnenschein in einer unglaublich tollen Unterkunft - nicht einsam und doch allein, zwischendurch ein Sprung in den Swimmingpool mitten in der Wüste, und am Abend der Ausklang mit einem perfekten 4-Gänge-Menü in der eigenen Suite. Hier haben wir u.a. auch gelernt, wie "Sauce hollandaise" in der "Klickklick-Sprache" der Nama klingt. Nach nur zwei Nächten mussten wir leider schon wieder aufbrechen. Bei der Verabschiedung von unserem persönlichen Guide Paolo hatten wir fast das Gefühl, wir verlassen einen Freund. Wir haben aber versprochen: "Hierher kommen wir irgendwann zurück!" Nach einer weiteren schönen Nacht in Windhoek in der "Villa Verdi" mussten wir nach einer aufregenden Woche Namibia und über 2000 gefahrenen Kilometern leider schon wieder nach Hause, aber wir behalten unglaubliche Erinnerungen an einen perfekten Urlaub, der auch aufgrund der guten Vorschläge und reibungslosen Buchungen von Elizabeth für immer einer unserer schönsten Urlaube bleiben wird!
Sandra und Christian Finger Brilon, Deutschland September 2007 Wüstenblumen eines unvergesslichen Tages
Namibia ist unser Traumland. Deshalb stand für uns fest: Wenn wir heiraten, dann in Namibia! Und eine schlichte Zeremonie sollte es sein - ohne jeden Aufwand, am liebsten in unserer Reisekleidung. Im Internet fanden wir African Desk und haben Kontakt mit Elizabeth de Beer aufgenommen. Dort haben wir uns von Anfang an in guten Händen gefühlt. Elizabeth regelte alles schnell und unkompliziert. Und sie stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn es um Fragen außerhalb der Hochzeit ging.
Einen Tag vor der Trauung erreichten wir Swakopmund. Elizabeth lud uns zu einem afrikanischen Essen ein, bei dem wir unsere Trauzeugen kennen lernen konnten. Sowohl Charlotte als auch Charles waren uns sofort sympathisch und wir wussten, dass wir die richtige Wahl getroffen hatten. Am nächsten Tag hatten wir seltenen Ostwind, das heißt, es war für Swakopmund ungewöhnliche 41,5 Grad heiß. Trotzdem erschien Charlotte in ihrer traditionellen Nama-Tracht und Charles hatte sich mit Sakko und feinen Schuhen richtig herausgeputzt - bessere Trauzeugen hätten wir nicht haben können. Elizabeth hatte ein einfaches Arrangement für das Trauungszimmer kreiert - so hatten wir eine Dekoration, die perfekt unseren Wünschen entsprach. Auch an den einfachen Trockenblumenstrauß für mich hatte sie gedacht - damit wir ihn auf unserer weiteren Reise mitnehmen konnten. Nach der Trauung haben wir im Cafe Village noch einen Umtrunk genommen. Und hatten sehr viel Spaß! Für viel Gelächter sorgt unser Bild in der halben Badewanne. Und obwohl sich die Bestimmungen kurzfristig geändert hatten, sorgte Elizabeth dafür, dass wir unsere Apostille (Hochzeitspapiere) pünktlich vor dem Abflug bekamen. Wir mussten uns um wirklich nichts kümmern. Es war ein unvergesslicher Tag, den wir mit unvergesslichen Leuten erleben durften! Sabine und Uwe Grunert, Wiesbaden Mai 2007
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Von echten Palmen und solchen aus Marzipan
Unsere Hochzeit in Namibia war ein Tag voller wunderbarer Überraschungen: Von unseren netten Trauzeugen Renate und Solomon in traditioneller Nama-Tracht über das mit Blumen geschmückte Standesamt bis hin zur Feier in einer Lapa am Strand von Swakopmund - Elizabeth von African Desk hatte uns einen perfekten Hochzeitstag bereitet. Ein Nama Chor sang und eine Gruppe von Kindern tanzte für uns. Auf der Hochzeitstorte fanden wir nicht nur unsere Namen, sondern auch Elefanten und Palmen aus Marzipan. Das Hansa Hotel servierte uns fangfrischen Butterfisch und Weißwein aus der Kapregion. Die Mousse au chocolat als Dessert kam mit einer kleinen Kerze und guten Wünschen: "Alles Gute" lasen wir in Schokoladenschrift auf dem Tellerrand... wir fühlten uns wie Zuhause! Heiraten in Namibia war für uns genau das Richtige!
Durch die freundliche und kompetente Beratung durch Elizabeth erlebten wir unvergessliche drei Wochen in Namibia. Unsere Erlebnisse im Etosha Nationalpark haben alle Erwartungen übertroffen. Badende Elefantenherden, zahllose Zebras, Giraffen, Nashörner am Wasserloch, Löwenfamilien…
Inger Rahn und Thomas Heisterhagen Hamburg/ Deutschland Mai 2005 Eine Märchenhochzeit Wolkenloser Himmel, Palmen wiegen sich im Wind, azurblaues Wasser glitzert in der Sonne. Im wunderschönen Innenhof des Swakopmunder Hotels hat sich eine Festgesellschaft versammelt. Die Marimba Band spielt einen traditionellen Hochzeitsmarsch, als die Braut zwischen den prächtigen Fassaden des Kolonialgebäudes auftaucht und zum Altar unter dem weißen Zeltdach schreitet. Nach der Hochzeitszeremonie singt der Chor, es ist der vielstimmige Gesang der Nama, der die Gäste zu Tränen rührt. Viele Stunden bleiben sie noch, tummeln sich am Pool, trinken Sekt und lassen sich die liebevoll afrikanisch dekorierte Hochzeitstorte schmecken. Eine Märchenhochzeit in Namibia.
Rückblick: Meine Schwester Tanja hatte auf ihrer Reise den Südafrikaner Derick aus Pretoria kennen gelernt. Nach einigen Monaten des Hin- und Herreisens wollten sie heiraten. Sie wünschten sich eine Hochzeit in Namibia, wo sie sich zum ersten Mal getroffen hatten. Ich, die Schwester und Afrikaliebhaberin, versprach, das Ganze zu organisieren. Da wusste ich allerdings noch nicht, dass 80 Gäste aus Südafrika und Deutschland anreisen würden. Mein Glück war, dass ich über die Recherche im Internet Elizabeth kennen lernte. Sie half, wo es nur ging. Wir schrieben uns fast täglich. Schon das allein hat großen Spaß gemacht.
Schließlich hat Elizabeth die ganze Hochzeit nach unseren Wünschen vor Ort organisiert, wobei die meisten Ideen von ihr kamen. Schon die standesamtliche Hochzeit in Swakopmund war perfekt geplant. Eigentlich war die Trauung am nächsten Tag in der Wüste vorgesehen. Elizabeth hatte sich um die gesamte Logistik und die Ausstattung gekümmert, die Stühle, den Altar, den Sekt, die Gläser, die Hochzeitstorte und die Dekoration, die Marimba-Band und den Nama-Chor, der Transport und das Wüstenzelt – selbst an kleinste Details dachte sie. Allerdings stürmte es am Tag der Trauung stark, so dass eine Hochzeit in der Wüste unmöglich wurde. Innerhalb weniger Stunden schaffte es Elizabeth, den Innenhof des Swakopmunder Hotels für die Feier zu buchen und herzurichten. Das besondere war die Kombination aus Professionalität und Leichtigkeit, mit der Elizabeth die nicht alltägliche Hochzeitsfeier gestaltete.
Mit Elizabeth zu planen und zu feiern ist ein Hochgenuss. Sie hätte sich keine schönere Hochzeit vorstellen können, sagte meine Schwester Tanja später. Die Bilder werden allen unvergessen bleiben.
Danke, Elizabeth.
Sonja Fröhlich, Hannover
Am Atlantischen Ozean Namibias eine Hochzeitstorte teilen
Wir sind schon viel in der Welt herumgekommen und bei der Überlegung, wo wir am liebsten heiraten würden, fiel uns spontan Swakopmund ein. Namibia haben wir schon 1999 bei einer langen Rundreise kennen und lieben gelernt, und dabei hatte es uns Swakopmund mit seiner schönen kolonialen Architektur und seiner Lage am Meer ganz besonders angetan. Beim Durchsuchen des Internets nach Tipps und Hinweisen sind wir auf die Seite von Elizabeth gestoßen, auf der auch die Hochzeit eines deutschen Paares beschrieben wurde. Ja, das könnte uns auch gefallen! Also haben wir uns mit Elizabeth per E-Mail in Verbindung gesetzt. Von da an ging alles völlig unkompliziert und schnell. Wir hatten auch schon eine recht genaue Vorstellung unserer anschließenden fünfwöchigen Hochzeitsrundreise, wozu uns Elizabeth noch den einen oder anderen sehr guten Tipp geben konnte. Sie beruhigte uns auch, wenn nicht alle Buchungen gleich bestätigt wurden oder machte uns sehr gute Alternativvorschläge. Letztendlich hat alles so geklappt, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Bei schönstem Wetter haben wir am 2. April 2004 in Swakopmund unsere Hochzeit feiern können, dank Elizabeth, die alles so toll und perfekt organisiert und liebevoll ausgestattet hatte. Unsere netten Trauzeugen, Olga und Steven, die wir schon bei einem typisch afrikanischen Essen bei Elizabeth kennen gelernt hatten, sind in ihrer traditionellen Herero-Tracht erschienen. Trommler spielten und Kinder tanzten für uns, selbst die Hochzeitstorte und der Champagner unter der Lapa fehlten nicht. Ein Fotograf hat für uns diese einmalige Erinnerung festgehalten. Ein Tag und eine Reise, die wir nie vergessen werden.
Kirstin Witt und Peter Unterspann Berlin / Deutschland Mai 2004 Musik der Wüstenwinde Am frühen Morgen des Hochzeitstages fuhren ich und ein Freund mit Elizabeth de Beer in die Wüste und schmückten diesen Platz mit Palmenblättern und Blumen. Die Hochzeitsgesellschaft folgte anschließend mir und dem Pfarrer dorthin, wo wir gemeinsam auf die Ankunft meiner heutigen Frau warteten. Nach einer Stunde Warten wurde die Stille der Namibwüste durch das Brummen eines V-8 Motores unterbrochen. Aus der Ferne nahte ein offener Geländewagen mit der Braut und brachte mir meine "Desert Rose" zum Traualtar. Der Hochzeitsmarsch ertönte aus einem Kassettenrecorder und meine Frau schritt barfuß über den mit Palmenblättern markierten Weg zu mir. Der Pfarrer traute uns unter blauem Himmel zwischen den goldenen Dünen der Namib. Allein der Gesang der Hochzeitsgesellschaft übertönte bei der Unterzeichnung der Heiratsurkunde die Musik der Wüstenwinde.
Nach einem anschließendem Sektumtrunk in dieser wundervollen Umgebung fuhren wir gemeinsam zurück und feierten die ganze Nacht. Für meine Frau und mich war es ein sehr schönes Erlebnis, das auch unsere Hochzeitsgäste nie vergessen werden. Thomas und Merle Zenker Mörshausen/ Spangenberg, Deutschland Hochzeitstrommeln am StrandWir haben uns entschlossen, im Urlaub in Namibia zu heiraten. Doch wie organisiert man dies aus der Ferne? Über das Internet sind wir auf Elizabeth und African Desk aufmerksam geworden. Nachdem Elizabeth uns einige Vorschläge zu verschiedenen Lokalitäten per E-Mail gemacht hat, fanden wir die Idee, im Küstenort Swakopmund zu heiraten, am schönsten. Für die standesamtliche Trauung organisierte Elizabeth zwei nette Trauzeugen und dekorierte das schlichte Standesamtzimmer mit Tischdecke und Blumen - sogar ein origineller Hochzeitsstrauß mit Gräsern, Perlhuhnfedern und Stacheln vom Stachelschwein fehlte nicht. Nach der Zeremonie im Standesamt wurden wir in der afrikanisch geschmückten Lapa am Strand mit gekühltem Sekt und original deutscher Hochzeitstorte empfangen. Ein paar Trommler machten Musik und auch die leckere Torte fand schnell ihre Abnehmer. Ein Fotograf machte Aufnahmen von unserer Hochzeit. Dank Elizabeth konnten wir diesen Tag ohne Stress genießen, da alle Planungen für uns von ihr gemacht wurden; Sonnenschein und Urlaubsstimmung taten ihr übriges. Abends gab es auf dem Balkon unseres Hotelzimmers mit Blick auf den Atlantik ein Candlelight Dinner à la Carte: Vorweg Austern, dann Strauß und Geschnetzeltes vom Rind und natürlich Sekt. Für alle, die einen originellen und individuellen Urlaub in Namibia verbringen wollen, können wir African Desk nur empfehlen. Vielen lieben Dank Elizabeth für den außergewöhnlichen Tag, wir werden unsere Trauung in Namibia niemals vergessen !
Anni und Ivo Ritters Hamburg / Deutschland April 2003
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