Referenzen 2004 - 2006

Duenensurfer bei SwakopmundWir hatten schon lange eine Familienreise nach Namibia geplant, aber noch gewartet, bis unsere Kinder groß genug waren - im August 2006 sollte es dann soweit sein. Wir wälzten Reisehandbücher und durchforsteten die Kataloge der Reiseveranstalter. Schließlich mussten wir feststellen, dass es schwierig und aufwändig sein würde, eine individuelle Reise von Deutschland direkt bei den diversen Hotels zu buchen. So suchten wir eine namibische Reiseagentur, die einerseits die Buchungen übernehmen könnte und uns natürlich auch beraten würde. Eine kurze Suche im Internet führte uns zu African Desk und bereits nach dem ersten Kontakt war klar, dass wir als Familie mit unseren sechs und acht Jahre alten Töchtern dort gut aufgehoben sein würden. African Desk ging auf alle unsere Wünsche ein und empfahl uns trotzdem einige Änderungen, so dass wir am Ende einen optimalen Reiseplan hatten. Dank der guten Kontakte, die African Desk zu den Hotels und namibischen Veranstaltern hat, bekamen wir nicht nur günstige Preise, sondern auch sehr gute Zimmer. Mit Kindern in NamibiaUnvergesslich wird uns der Bungalow in Okaukuejo in Etosha direkt am Wasserloch bleiben, den African Desk für uns sichern konnte. Aber auch andere Highlights der dreiwöchigen Reise werden wir nicht vergessen, unter anderem Aktivitäten in Swakopmund (mit Township Tour) sowie die Weite und Einsamkeit der Wüste. Den Kindern hat es super gefallen, am meisten natürlich die Tiere - von Leoparden und Löwen reden sie heute noch. Aber auch das "Sandsurfing" war lustig.

Bernd Volkmer und Familie
Höhenkirchen, Deutschland
August 2006

 

Robben an Board im Atlantik NamibiasFür mich war es wichtig, einen Reiseanbieter zu finden, der auch auf Kinder eingestellt ist. Bei meiner Recherche im Internet blieb mein Blick an dem Foto eines Afrikaners haften, der mit einem Baby auf einer Sanddüne sitzt. Dies gab letztlich den Ausschlag, dass wir mit African Desk gereist sind. Schon vom ersten Mail-Kontakt an hat mich Elizabeths herzliche Art überzeugt. Alles wurde problemlos geregelt und bestens vorbereitet. Nebenbei bemerkt, ich habe erst später in einem Reiseführer gelesen, wie lange Elizabeth schon in der Branche arbeitet...
Floyd - unser Reiseführer - ist einer der nettesten und ausgeglichensten Menschen, die ich je kennen gelernt habe. Unsere Kinder (vier und sechs Jahre alt) waren ebenso begeistert. Auf unsere Frage, was ihnen im Urlaub am besten gefallen habe, bekamen wir zur Antwort: "Rennen mit Floyd". Wir haben am Ende einer ungewöhnlich ergiebigen Regenzeit ein ebenso ungewohnt grünes Namibia erlebt. Endlose Ebenen mit grünem Gras auf dem Weg in die Namib und zahllose Schmetterlingsschwärme waren etwas, womit ich in diesem Urlaub nicht gerechnet hätte. Alles, was wir schon erwartet hatten, wurde noch übertroffen.
Kühe melken bei den Ovahimba in NamibiaFazit: Man kann auch mit kleinen Kindern unbesorgt durch Namibia reisen. Ich bin in Bezug auf meine Kinder eher ängstlich und habe meine Tochter trotzdem zeitweise huckepack von Floyd auf den Waterberg tragen lassen. Wir hätten nie eine Rundreise in einer großen Reisegruppe gemacht, das wäre für die Kinder und uns im Endeffekt nur Stress gewesen. Ich habe überlegt, selbst zu fahren und bin froh, dass ich mich entschieden habe, die Reise vom Beifahrersitz aus zu genießen. Außerdem gibt eine Betreuung rund um die Uhr auch noch das letzte bisschen Sicherheit. Was man auch noch erwähnen sollte: Es scheint dem einen oder anderen vielleicht ungewöhnlich, sein Reisebüro vorab per Auslandsüberweisung zu bezahlen, auch hier sind alle Sorgen unbegründet!

Stefan Kümmel
Deutschland
März 2006
Bei Fragen können Sie mich erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Zitat aus einem Brief an GEO-Saison zum Schwerpunktthema "Namibia"

Beim Friseur in KatuturaEin weiterer Tipp, den die Reaktion vielleicht verfolgen sollte, ist das Swakopmunder Reiseunternehmen "African Desk". Es wird von Elizabeth de Beer geführt, die mit unglaublichem Engagement, Einsatz, Freundlichkeit und Kompetenz Touristen Namibia und seine - schwarzen - Menschen einanader näher bringt. Ich habe von Deutschland aus per E-Mail einige Hotels bei ihr gebucht, alles hat reibungslos geklappt. Elizabeth geht total auf individuelle Wünsche ein und gibt tolle Tipps für die Reiseplanung, hat aber auch ausgearbeitete, besondere Reisen sowie einzelne Bausteine, die man unabhängig buchen kann, im Angebot. Ganz wunderbar war der Katutura-Trip (3 Stunden für ca. 25 Euro pro Person), den sie uns vermittelt hatte. Wir hatten mit Elizabeth einen Termin ausgemacht, wurden pünktlich vom Hotel abgeholt und verbrachten mit Diana und dem Fahrer Shappa einen unvergesslichen Nachmittag in Katutura. Normalerweise beginnt der Trip mit einer Stadtrundfahrt, bei dem die klassischen Sehenswürdigkeiten Windhoeks zuerst gezeigt werden ( das fiel bei uns weitgehend weg, da wir die Stadt bereits kannten ). Man wird also als Tourist rundum zufriedenstellend versorgt. Kokerbaumwald in NamibiaDiana und ihr Bruder Floyd, der für African Desk auch Rundfahrten begleitet, sind in Katutura geboren, aufgewachsen und leben immer noch dort. Dadurch bekommt man einen sehr guten und individuellen Einblick in das Leben der schwarzen Bevölkerung in einem großen Stadtteil, den weiße Touristen noch nicht sehr frequentieren. Die Herzlichkeit, die Offenheit und die Gastfreundschaft dieser Menschen dort hat uns nachhaltig beeindruckt. Und Diana und Shappa machten ihre Sache mehr als gut. Es wäre gut, wenn dies mehr Leute wüssten! Windhoek ohne Katutura ist weniger als die Hälfte wert.
Hinzu kommt, dass sowohl Elizabeth als auch einige ihrer Angestellten ( z.B. Diana, Floyd ) die deutsche Sprache sprechen, was ja bei deutschen Touristen nicht von Nachteil ist.

Anne Spelmans
Xanten
Juni 2006

Hereromütter vor dem HausEs war der Plan für einen neuen Roman, der mich drängte, meinen Schreibtisch und die sicheren Pfade der Zivilisation für eine Weile mit dem einfachen Leben in einer ländlichen Region von Namibia zu vertauschen. Das Stichwort "Damarafarm" führte mich schließlich auf die Homepage von "africandesk". Nur ein kurzer, aber intensiver E-Mail-Austausch zwischen Elizabeth de Beer und mir war nötig, dann war die Sache perfekt: Floyd würde meinen Mann und mich zu seinen Verwandten nach Epukiro am Rande der Kalahari begleiten. Was dann kam, übertraf alle Erwartungen. Vom Abholen am Flughafen über die Fahrt bis Epukiro mit liebevoll vorbereitetem Picknick und der geduldigen und engagierten Betreuung während unserer überaus eindrucksvollen Reise bis zum Abschied beim Gästehaus Tamboti in Windhoek war alles, was Floyd in die Hand nahm, perfekt. Was wartete auf uns nach etlichen Stunden Autofahrt - erst auf Asphalt nach Osten, dann über staubige Schotterpisten nach Norden - am Ziel unserer Reise in den "Homelands"? Zunächst einmal eine Ansammlung von kleinen Häuschen und Wellblechhütten und ein würdiger Dorfältester, der "Oforomana", der uns sehr feierlich begrüßte und natürlich unsere Unterkunft. Es war das größte Haus des Dorfes, ein Steinhaus. Ein Schulleiter im Ovamboland hatte es sich für seinen Ruhestand und für die Schulferien gebaut (...)

Hererofarm in NamibiaDie nächsten Tage lebten von den Begegnungen. Immer, wenn wir bei unserem Hause waren, versammelten sich die Menschen bei uns, um sich zu zeigen, um uns zu bestaunen, um mit uns zu essen und um mit uns reden. Viele sprachen Englisch, zumindest ein paar Worte. Was noch zu erwähnen wäre: Floyd war nicht nur ein überaus angenehmer Fahrer und aufmerksamer "tourguide", an dessen Seite wir uns immer gut aufgehoben fühlten, sondern auch eine schier unerschöpfliche Quelle von Informationen über Land und Leute. Sehr viel wert war auch seine Fähigkeit, schnell mit seinen Landsleuten ins Gespräch zu kommen und die für mich wichtigen Kontakte zu knüpfen.

Renate Klöppel
Villingen-Schwenningen, Deutschland
www.renate-kloeppel.de
November 2005

 
Sossusvlei in NamibiaGemeinsam mit zwei Freunden machte ich eine Tour durch Namibia, organisiert von African Desk. In weniger als zwei Wochen erfuhren und erlebten wir, was die Menschen in Namibia bewegt, mit welchen Herausforderungen das Land konfrontiert ist, welche Unmöglichkeiten, aber auch Chancen es gibt. Unserem Führer Kavazembua Hambira (für uns kurz: Floyd) ist es zu verdanken, dass wir den verschiedensten Menschen begegnet sind. Floyd spricht fast alle Sprachen der namibischen Ethnien und so konnten wir uns mit den Menschen viel differenzierter unterhalten - jenseits des Austausches bloßer Höflichkeiten. African Desk ist ein Reiseveranstalter, der mit einem sehr menschlichen Ansatz ganz wesentlich dazu beiträgt, dass auch die einfachen Menschen in Namibia vom Austausch mit der Welt profitieren. Namibia ist noch kein favorisiertes Reiseziel in den Niederlanden. Aber ich werde nun überall von meiner kostbaren und einmaligen Erfahrung berichten, die ich in diesem Land machen durfte. Und ich hoffe, dass es mir gelingen möge, die Herzen meiner Landsleute für Namibia und seine Menschen zu erwärmen.

Christina Kimmler
Amsterdam, Niederlande
August 2005

 

Giraffen in NamibiaZum ersten mal buchten wir eine Reise per Internet im Zielland. Den Anbieter (African Desk) wählten wir aus der Vielfalt letztlich eher zufällig aus. Ein erster E-Mail-Austausch verlief sehr informativ und ausgesprochen herzlich.

Es waren Risiken abzuwägen: Stimmt alles, was uns versprochen wird? Wird die Anzahlung und Schlusszahlung zweckentsprechend verwendet? Welches Kursrisiko tragen wir, wenn wir den Preis in Namibian Dollar vereinbaren?

Dagegen standen gewichtige Chancen: Eine Tour, von Namibiern empfohlen, die uns einen weitergehenden Einblick in die Schönheit der Natur, die Vielfalt und Exotik der Tierwelt und ein wenig auch in das Leben der Bevölkerung gewährt. Eine authentische Führung (wir hatten während der ganzen Zeit einen "Guide"). Uns wurde ein deutschsprechender Guide (Floyd) zugesichert, der durch einen langjährigen Deutschlandaufenthalt unser Leben und unsere Interessen kennt. Letztlich vertrauten wir auf eine Preiskalkulation, die ohne die großen Margen für Verwaltungs- und Werbekosten auskommt, wie sie bei großen Reiseveranstaltern unverzichtbar sind.

Das Ergebnis: Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Das verdanken wir Elizabeth de Beer. Von der Begrüßung bis zum Abschied führten wir uns kompetent und sicher geführt. Das verdanken wir Floyd. Die Reiseplanung wurde exakt eingehalten. Mit viel Flexibilität innerhalb der einzelnen Etappen. Das Preis-/ Leistungsverhältnis hätte besser nicht sein können.

Sie haben Fragen? Dann mailen Sie uns!

Ute, Carola und Reinhard Manthey
Kelkheim, Deutschland
Januar 2005

 


Ausblick SkelettküsteDie ersten beiden Wochen nach der Rückkehr träumten wir uns nachts wieder zurück. Dann sichteten wir bereits zweimal unsere Fotoausbeute, aber die grandiosesten Bilder sind immer noch die im Kopf. Sonnenaufgang in der Namib im Heißluftballon, dessen Heißluft uns am kalten Morgen in jeder Beziehung Auftrieb gab, abgehoben im Buschflugzeug über Tafelbergen und Galeriewäldern, frische Langusten (Crayfish) im Restaurant mit Meeresblick, Austern schlürfen in Gesellschaft von Robben, gefühlt wie John Wayne und Hardy Krüger in Hatari, als wir in Mount Etjo dem Breitmaulnashorn nahe kamen, gamedrives zu Wasserlöchern, an denen es zuging, als hätte ganz Etosha Badetag - und dann der Soundtrack in Floyds Wagen. Der Zeitplan schien uns manchmal etwas eng, woran wir sicherlich mit unseren außerplanmäßigen Stopps, sobald Oryx und Strauß in fotogener Sichtweite waren oder Paviane sich dekorativ auf Termitenhügeln platzierten, zum großen Teil selber beitrugen.
Dieser Urlaub war nicht nur fantastisch, sondern unbeschreiblich schön. Jeder, der uns fragt: "Na, wie war es in Afrika?" kann sich nicht vorstellen, wie schön es war. Gepard in NamibiaNach unseren Erzählungen sind viele über unsere Eindrücke sprachlos und verlangen nach Eurer Kontaktadresse. Der Alltag, die wirtschaftliche Situation in Deutschland sind schwierig, aber der Rückblick auf das Erlebte in Eurer Heimat lässt vieles vergessen. Floyd hatte bei der Verabschiedung den schriftlichen Wunsch geäußert: "Vergesst Namibia nicht". Dies ist nach diesen Eindrücken und besonders aber auch durch die Person Floyd nicht möglich. Wir sind ganz ohne jede Vorbereitung in den Urlaub gefahren. Was wir dann erleben durften, kann man nicht in Worte fassen und nicht beschreiben. Wir sind überwältigt, nicht nur vom Land, Menschen und den Tieren, nein allein durch Eure Betreuung. Das Ergebnis ist nicht besser zu machen. Nochmals - und wir können es nicht oft genug wiederholen: Danke, Danke für alles. Sag bitte auch Floyd Bescheid, dass er der beste Guide von Namibia ist oder wird und wir uns über sein Geschenk sehr gefreut haben. Ozumbenika okkusa mon Deutschland!

Margret und Siegfried Freitag
München, Deutschland
Hildegard und Johannes Viegener
Attendorn, Deutschland
August 2004
Die glücklichsten Urlauber des Jahres 2004

 

Sesriem namibiaIm Sommer 2003 begann ich einen Namibia-Aufenthalt für Ostern 2004 zu planen und organisieren. Bald hatte ich mir die gewünschten Unterkünfte für eine Route durch den Süden Namibias ausgesucht und mailte 16 Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und Namibia an. Es ging lediglich um die Reservierungen und Buchungen der Unterkünfte, Auto und Flug organisierte ich selber. Für ein und dieselben Unterkünfte gab es Preisunterschiede bis zu 200 Euro pro Kopf!!! Afrikandesk war der günstigste Anbieter, meine mails und lästigen Fragen wurden immer ausführlichst beantwortet, und im September entschied ich mich dann auch für Afrikandesk und gab ihnen den Zuschlag. Die Gesamtzahlung erfolgte Ende Januar 2004, da sich ja die Preise der Unterkünfte ändern konnten, was aber nicht der Fall war. Alles war super organisiert - danke Elizabeth! Wir bekamen in Windhoek in der Pension alle Gutscheine (Vouchers) und Unterlagen und die Reise ist prima verlaufen. Elizabeth trafen wir in Swakopmund höchstpersönlich, eine äußerst sympathische Frau! Ich kann jedem empfehlen, sich seine Reise von Afrikandesk organisieren zu lassen!

Andrea Pilgram
Wien, Österreich
April 2004

 

Zebras in NamibiaWir waren wirklich hochzufrieden mit der Reise, die Elizabeth hervorragend organisiert hat und natürlich auch mit Floyd als Guide. Er ist sehr gut über alles informiert und sein Deutsch ist ausgezeichnet. Ausserdem haben wir ihn auf unserer Reise als einen sehr sympathischen, humorvollen und höflichen Menschen kennen und schätzen gelernt. Auch Steven war uns ein sehr netter Begleiter. Schon die Vorbereitung unserer Reise war eine wahre Freude, da wir mit Elizabeth problemlos alles per E-Mail "besprechen" konnten und immer eine prompte Antwort bekamen. Auch was die Bezahlung der Reise angeht, ist man bei ihr in vertrauensvollen Händen. Wir haben es besonders geschätzt, wie sie auf unsere individuellen Wünsche eingegangen ist. Alle Unterkünfte waren bestens ausgewählt, sei es die Okapuka Ranch in Okahandja oder Sea Breeze in Swakopmund oder die Weltevrede Lodge in der Namib Wüste.
Wir wünschen Elizabeth persönlich, aber auch ihrem Reisebüro weiterhin viel Erfolg!

Arno und Rita Lasch
Overijse, Belgien
Januar 2004


 

GnusAls wir Namibia als Urlaubsland auswählten, wussten wir noch gar nichts über dieses wundervolle Land. Ein Freund von uns hatte uns allerdings Fotos gezeigt, und wir entschieden uns daraufhin, dorthin zu reisen. Wir studierten Reiseführer, erfragten weitere Informationen in Reisebüros und das Ergebnis unserer Recherchen war African Desk - ein Name, der in Italien fast unbekannt ist, in Namibia allerdings großes Ansehen genießt. So trafen wir Elizabeth de Beer, die uns hilfreich zur Seite stand, als wir die Reise vorbereiteten. Sie gab uns viele nützliche Ratschläge and wählte Unterkünfte aus, die genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten waren. Wir möchten ihr hierfür sehr herzlich danken und auf die Professionalität, Kompetenz und Ehrlichkeit ihres Unternehmens und natürlich ihrer Person hinweisen. All dies hat unseren Urlaub unvergesslich gemacht - ungetrübt von Sorgen oder Schwierigkeiten. Wir sind sehr glücklich, dieses wunderschöne Land besucht zu haben und African Desk begegnet zu sein. Danke, Elizabeth - Du hast Deine Sache sehr gut gemacht!

Anna und Marco Marchisio
Turin, Italien
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Juli 2003

 

Zebras in EtoshaNach langem Suchen und viel Surfen im Internet haben wir im Herbst 2003 Kontakt mit Elizabeth de Beer bekommen und es stellte sich zu unserer Freude heraus, dass sich unsere Vorstellungen bezüglich einer Namibiareise tatsächlich realisieren lassen. Elizabeth hat sofort auf unsere E-Mails geantwortet, alles sehr professionell organisiert und ist auf unsere Wünsche eingegangen.
So starteten wir im Januar auf unsere Rundreise mit unserem Reiseführer Floyd. Was uns sehr viel Spaß gemacht hat, war das gemeinsame Zubereiten des Essens abends am Grill mit Floyd. Tagsüber waren wir in den ersten vier Tagen in Etosha auf Pirschfahrten unterwegs und haben u.a. eine Riesenherde Zebras, ein Nashorn, Löwen, viele verschiedene Arten von Antilopen, Hyänen zu Gesicht bekommen. Abends am Wasserloch sahen wir sogar ganz nah eine Python. Viele Tiere hatten gerade Nachwuchs bekommen, das war ein besonders schöner Anblick (kleine Impalas, Springböcke, Gnus, Giraffen, Strauße...). Danach waren wir für 2 Tage in Swakopmund, wo wir auch endlich Elizabeth bei einem Picknick am Strand persönlich kennen lernen konnten. In Weltevrede - unserer nächsten Unterkunft in Sossusvlei kamen wir uns vor, als seien wir mitten im Wilden Westen gelandet (Strom gibt es nur von 19.30 - 22.00 Uhr, ansonsten Kerzen!). Aufstieg SossusvleiHier kann man wirklich abschalten und die Ruhe genießen. Das Highlight war unser Ausflug zu den Dünen im Naturschutzgebiet Sossusvlei. Floyd fasste spontan den Entschluß, mit uns auf "Big Daddy" zu steigen (die höchste Düne der Welt mit etwa 350 m). Das war ein echtes Abenteuer und brachte uns teilweise an unsere persönlichen Belastungsgrenzen - aber oben zu stehen war Genuss und Triumph pur. Dafür hatte sich die Anstrengung gelohnt! Der Ausblick ist fantastisch und der Abstieg ebenso... Unten angekommen standen wir im Dead Vlei mit alten verdorrten Kameldornbäumen. Wir können nur empfehlen, Elizabeth de Beer mit den Reiseplanungen für einen individuellen Nambiaurlaub zu beauftragen! Und einen besseren Reiseführer als Floyd hätten wir uns nicht wünschen können. Wir würden sofort wieder mit ihm auf Tour gehen!

Daniela und Andreas Pirali
Kassel, Deutschland
Januar 2004