• Gebiet für Dünensurfer zwischen Swakopmund und Walvisbay
  • Dünensurfer machen sich auf einem Dünenkamm in der Namibwüste bereit für die Abfahrt
  • Reiseführer Floyd und ein Besucherkind sausen als Tandem auf einem Brett die Dünen der Namibwüste herunter
  • Bei größeren Dünen bringt man es bäuchlings auf dem Brett  auf bis zu 50 km/h

Dünensurfen

Ein Spaß im Stehen oder Liegen

Es braucht weder Muskeln noch Beweglichkeit, eher schon eine gute Portion Mut, sich klopfenden Herzens auf eines der biegsamen Holzbretter zu legen und kopfüber mit bis zu 80 Kilometer pro Stunde die Dünen vor der Atlantikküste Swakopmunds herunterzurasen. Mit Helm, Ellenbogenschützern und Handschuhen trauen sich das nicht nur Jugendliche aus Australien, den USA und Europa zu. Einheimische Surfexperten zeigen Ihnen, worauf es ankommt:

Augen auf, Mund zu, das Brett vorne hochhalten, ein Schubs nach vorn und los geht es - nach einer halben Minute ist man unten und bohrt zum Bremsen die Zehenspitzen fest in den Boden. Das Beruhigende: Schlimmstenfalls landet man ungebremst im weichen Sand und muss sich später die feinen Sandkörner aus Ohren und Unterwäsche schütteln. Der Aufstieg auf den Dünenkamm geht im übrigen dann am schnellsten, wenn man in die Fußstapfen des Vorgängers tritt...

Ausblicke auf goldene Dünenketten der Namib

Wer sich oben erstmal ausruhen will, den entschädigen ein azurblauer Himmel und der Ausblick auf goldene Dünenketten im Dunst des kalten Atlantiks, die übrigens 2013 zum UNESCO Kulturerbe erklärt wurden. Drei Stunden mit mehreren Abfahrten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade vergehen wie im Fluge. Zwischendurch erfahren die Surfer etwas über die unscheinbaren Wüstenbewohner: Zum Beispiel vom Überleben der Eidechsen, der Kalahari Sandlaufkäfer und Flechten, die sich vom feinen Dunst des nahe gelegenen Atlantiks nähren.

Spaß macht auch eine "Rodelpartie" zu zweit, wo der vorn Sitzende nur darauf vertrauen muss, dass der Hintermann mit seinen Händen im Sand richtig steuert und bremst... Etwas mehr Gleichgewichtssinn braucht man allerdings für das Dünensurfen im Stehen. Die Snowboardbretter haben fixierte Schnürschuhe, werden an der Unterseite mit Fett eingerieben und rutschen damit besser auf dem feinen Sand. Bei Anfängern kann es schon ein bisschen dauern, bis sie geschmeidig und elegant die Dünen heruntergleiten.

Preis für einen Vor- oder Nachmittag:

40 Euro (Surfen im Liegen)
50 Euro (Surfen im Stehen)

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Swakopmund
Namibia

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