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Referenzen 2000 - 2003
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Ich möchte mich nochmals herzlich bei Elizabeth für ihre hervorragenden Tipps und Empfehlungen bedanken. Wir befanden uns eigentlich auf der Rückreise von einer Dienstreise und hatten in Windhoek einen unfreiwilligen 3-Tage-Aufenthalt. Den galt es sinnvoll zu nutzen! Es sollte aber auf keinen Fall in Stress ausarten. Elizabeth hat uns verschiedene interessante Vorschläge gemacht, von denen wir dann die Mt. Etjo Lodge ausgewählt haben. Diese geschichtsträchtige, wunderschön gelegene Lodge war perfekt! Allein die Fahrt zur Lodge war ein Erlebnis. Die Landschaft, die schönen, riesigen Eiland Antilopen, die die Straße kreuzten, eine Mutter mit Baby zu Fuß auf einem langen Marsch... Die Game Drives morgens und abends waren super - wir hatten einen sehr netten Fahrer, der nicht nur sehr sympathisch war, sondern auch alles wusste! Und es geschafft hat, dass wir Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen, Strausse, Zebras und unzählige Antilopenarten zu sehen bekamen. Ganz zu schweigen vom guten Essen und den netten Leuten. Alles hat sich hunderprozentig gelohnt, und ich werde bestimmt Namibia als Urlaubsziel vormerken! Und diese Reise dann wieder von Elizabeth organisieren lassen!
Andrea Schultz Düsseldorf, Deutschland November 2003
Hiermit bestätigen wir, dass Elizabeth de Beer unsere Urlaubsreise (mit Ausnahme des Mietwagens) nach Namibia im August 2003 organisiert hat. Sie hat uns ein Angebot erstellt und wir haben den Reisepreis auf das Geschäftskonto in Namibia überwiesen, so dass sie die reservierten Unterkünfte bezahlen konnte. Die meisten Nationalparks und Hotels verlangen Vorkasse bei Buchung - anderenfalls werden die Reservierungen storniert. Elizabeth hat mit schnellem, effizientem Service für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und wir können African Desk bedenkenlos weiterempfehlen. Vielen Dank!
Dr. Robin Biellik, World Health Organisation (WHO) Harare/ Zimbabwe. E-mail:
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August 2003
Am 8. April startete unsere Tour mit Freunden, die mit ihren 6 und 8 Jahre alten Kindern aus Deutschland gekommen waren. Wir blieben zunächst für 2 Tage in der Omaruru Game Lodge in angenehmer und kultivierter Umgebung - besonders gefiel uns die Wildbeobachtungsfahrt am Nachmittag. Die kommenden 2 Tage verbrachten wir im Okaukeujo Restcamp (Etosha) - in sehr sauberen, ordentlichen und komfortablen Bungalows. Service und Mahlzeiten im Restaurant waren exzellent. Wir haben viel Wild am Wasserloch beobachten können: Zebras, Springböcke, Oryxantilopen, Kudu, Hartebeest und Strauße - der Höhepunkt allerdings war eine Elefantenherde mit 40 Tieren und ihren Elefantenbabies, außerdem 6 Löwen, die gerade ihre Beute verzehrten, 4 Nashörner mit Baby sowie 14 Giraffen!
Wir verließen Etosha in Richtung Großbarmen - es gab dort keinen Strom, aber die Bungalows waren sauber und wir genossen das Abendessen bei Kerzenlicht und den guten Service des Personals dazu. Die Kinder hatten dort viel Spaß im Swimmingpool und auf dem Spielplatz.
Wir danken Elizabeth für den guten Service beim Zusammenstellen der Tour - vor allem ihre praktischen Hinweise und Planungskompetenz. Wir vertrauen ihr voll und ganz, wenn es wieder darum geht, eine Reise für uns zu organisieren - die nächste wird bereits im November 2003 sein!
Rosemarie Matenar Postfach 1936 Swakopmund/ Namibia April 2003
Wir haben sehr viele Fotos und Videoaufnahmen gemacht und sie unseren Freunden gezeigt: Sie alle sagen, die Landschaft in Namibia sieht so vollkommen anders aus als bei uns in Japan und ist beeindruckend schön! Mit Floyd als Reiseführer zu reisen, hat viel Spaß gemacht. Er hat einen guten Sinn für Humor und versteht es, eine herzliche und warme Atmosphäre zu schaffen. Er erklärte uns die Geschichte Windhoeks, und es war uns neu, dass Apartheit (Rassentrennung) auch 10 Jahre nach der offiziellen Abschaffung zwischen weißen und schwarzen Menschen in diesem Land immer noch eine Rolle spielt. Die Bilder während der DRC Township Tour in Swakopmund werde ich nie vergessen. Wir haben auch Floyds Familie in Katutura besucht und dort auch Menschen gesehen, die vor ihren Häusern tanzten. Es hat uns Spaß gemacht, in Namibia zu reisen - noch einmal vielen Dank dafür, dass Sie diese Reise für uns organisiert haben. Wir bleiben in Kontakt!
Yuki and Shino Takarabe, Tokio, Japan Mai 2003
Nach einer glücklichen Rückkehr nach Sidney (Australien) möchte ich Ihnen ein großes Dankeschön für die Organisation meiner Namibiareise aussprechen - und zwar für die Flüge (auch die Übersendung der Tickets nach Australien), meine Übernachtung im Hotel am Flughafen Johannesburg und all die vielen verschiedenen Touren innerhalb Namibias. Sie haben viel Zeit und Energie investiert und die Unterkünfte und Touren, die Sie mir empfohlen haben, waren exzellent! So konnten wir das Beste aus nur zwei Urlaubswochen machen! Ich habe die Adresse von African Desk an mein Reisebüro in Sydney und auch an meine Freunde mit wärmsten Empfehlungen weitergegeben. Ich freue mich bereits auf das nächste Jahr, wenn ich wiederkomme, um mir von Ihnen neue Reiserouten ausarbeiten zu lassen. Vielen Dank noch einmal für Ihre Unterstützung und Hilfe.
John Simler Balgowlah Heights, New South Wales, Australien. Juni 2002
Zunächst einmal fanden wir African Desk sehr entgegenkommend und freundlich, denn unsere Gruppe wurde täglich größer, weil sich immer mehr Familienmitglieder unserer Reise anschlossen. Das machte es nicht einfach, uns alle unterzubringen. African Desk fand tatsächlich für uns alle Unterkünfte, ohne sich auch nur einmal über die vielen Zusätze und Extrawünsche zu beschweren. Das allein war uns sehr viel wert. Zweitens war der Namibiaurlaub so schön, dass wir dies gerne bald wiederholen würden. Mein Sohn hatte zuvor 2 Wochen lang mit seiner Frau das Land bereist und wir trafen uns dort zu Weihnachten. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von der Sauberkeit der städtischen Bungalows in Swakopmund - an diesen Standard kamen landesweit nur wenige andere Bungalows heran. Als wir schließlich ohne den Auto-Convoy Swakopmund verließen, verbrachten wir eine Nacht in einem Bungalow in der Nähe des Hardap Dammes - auch dies war lohnenswert: eine sehr ruhige Umgebung mit freundlichem Gastgebern!
Val Brown, Johannesburg, Southafrica Dezember 2002/ Januar 2003
Wir, mein 10 Jahre alter Sohn und ich, 41, gestresste Rechtsanwältin, hatten "last minute" einen Flug nach Namibia gebucht, nachdem wir (nur) von African Desk schnell, kompetent und individuell eine Rundreise nach unseren Vorlieben zusammengestellt und organisiert bekamen. Ich hatte insbesondere auf eine stressfreie Reisegestaltung Wert gelegt, was trotz vollen Programms und schätzungsweise über 3.000 Kilometer Route gelungen ist. Wir mussten uns um nichts kümmern, außer schauen und staunen. Wir waren knapp 18 Tage ab bzw. bis Flughafen Windhoek unterwegs, fühlten uns bestens beraten, stets individuell umsorgt, ohne je "zuviel Nähe" zu erfahren, kurzum: Unser Guide/ Fahrer/ Koch/ und heimlich musizierender Kinderspielgefährte Floyd hat uns bestens betreut.
Meine besondere Anerkennung gilt dem Engagement der Chefin, Elisabeth de Beer. Die Organisation eines Namibia-Urlaubs in ihre Hände zu legen, kann ich nur empfehlen.
Rückfragen an mich sind unter
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möglich, Gute Reise und Grüße an Land und Leute... August 2002
Im September/ Oktober 2002 hat Elizabeth De Beer von African Desk für uns eine Rundreise durch Namibia organisiert. Sie hat dabei einen guten Mittelweg gefunden zwischen "viel sehen" und auch immer wieder Erholungsphasen. Unterkünfte und Auto waren gut, es gab keinerlei Pannen oder Probleme. Elizabeth hat die Reise so geplant, dass wir auch das "wirkliche" Namibia kennen lernen konnten, nicht nur das touristische. Besonders beeindruckend und schön war die sehr persönliche Betreuung durch Elizabeth und in Windhoek auch durch Floyd. Bei beiden ist das Engagement und die Liebe zum Land deutlich spürbar.
Elizabeth hat sich auch während unserer Rundreise immer wieder bei uns gemeldet und sich erkundigt, ob alles in Ordnung sei, so dass gar nichts schief gehen konnte. Durch Elizabeth und Floyd haben wir Swakopmund und Windhoek in allen Facetten kennen gelernt. Die Gespräche mit ihnen ebenso wie mit den anderen Namibiern, die wir während unserer Reise kennen gelernt haben, waren sehr spannend und bereichernd. Wir konnten viele Landschaftsstriche sehen (Wüste, Steppe, Buschsavanne, Berge) haben in Etosha Unmengen von Tieren beobachtet und durch Besuche auf verschiedensten Farmen die unterschiedlichsten Lebensformen der Einheimischen kennen gelernt. Gerade der Besuch auf der Damara-Farm war sehr spannend und zeichnet zumindest annähernd ein Bild davon, wie Schwarzafrikaner in Namibia leben. Dies ist einem "normalen" Touristen sicherlich nicht vergönnt.
Noch nie haben wir eine derart individuelle Reise mit einem Reisebüro planen können, es erinnerte uns eher an eine familiäre Betreuung. Wir sind sehr zufrieden und bedanken uns herzlich bei Elisabeth und Floyd, die wir sicherlich wieder in Anspruch nehmen werden.
Maria Darga und Monika Langenbach, Köln/ München, Deutschland Oktober 2002
Ich machte mich mit ganz unterschiedlichen Ideen, meinen Urlaub zu gestalten, auf den Weg in Elizabeths Büro: Es sollten entweder die Viktoria-Fälle werden oder Kapstadt - und das natürlich erlebnisreich für möglichst wenig Geld! Etwas Schönes für das etwas schmalere Portemonnaie in der Nähe der Viktoria-Fälle zu bekommen, ist offensichtlich nicht einfach, aber Elizabeth setzte alle Hebel in Bewegung, telefonierte und schickte e-mails herum, um originellere, ursprünglichere Unterkünfte zu finden, die einem die anonyme Atmosphäre der US-Hotels ersparen sollten. So besuche ich Elizabeth nun alle paar Tage in ihrem Büro und sie hielt mich auf dem Laufenden und so nebenher bekomme ich von ihr beim Erzählen noch allerlei Tipps dazu. Obwohl alles schon fast organisiert ist, entschließe ich mich noch kurzfristig um und habe dabei fast ein schlechtes Gewissen, weil sie bereits viel Einsatz in die Planung gesteckt hatte. Ganz unkompliziert wird aber nun alles neu arrangiert, und ein paar Tage später habe ich einen Flug nach Cape Town und eine Unterkunft für Rucksacktouristen direkt an der Waterfront: die St. Johns Waterfront Lodge. Mit Tipps von Elizabeth und aus dem Backpackers habe ich in der Woche mit dem eigenen Auto die Halbinsel bis zum Kap, die Weinregion um Stellenbosch und die nähere Umgebung von Cape Town erkundet. Der Tafelberg darf sicher nicht ausgelassen werden, ebenso wie Robben Island und - wenn man Spaß daran hat - eine Segeltour durch die Bucht. Eine rundum schöne, ausgefüllte und erlebnisreiche Woche am Kap, wo ich hoffentlich noch ein weiteres Mal ein paar Tage verbringen kann. Herzlichen Dank also an Elizabeth! Wer das etwas Ungewöhnlichere auf seiner Reise sucht, sollte auf jeden Fall in ihrem Büro vorbeischauen!
Silke Kramer Alls Deutschlehrerin für 2 Jahre in Swakopmund. Juni 2002
Vielen Dank noch einmal für Ihr unermüdliches Engagement bei der Organisation unserer Flugsafari im Juni 2002. Ich weiß, wie schwierig es war, Anfragen und Buchungen zwischen Malta, Australien und Swakopmund zu koordinieren - und es war gut zu wissen: Was auch immer ich nachfragte, ich hatte sofort Ihre volle Aufmerksamkeit und ich würde schon spätestens am nächsten Tag eine E-Mail von Ihnen vorfinden.
Abgesehen von Tipps und Ratschlägen für unsere Reservierungen und Unterkünfte, haben Sie zusätzlich noch unsere Flugtickets besorgt, sie über DHL nach Australien geschickt und noch Plätze in besonders begehrten Restaurants für uns reservieren lassen. Ohne Ihre Hilfe wäre es nicht möglich gewesen, diese Reise zu einem großen Erfolg werden zu lassen - John Simler und ich schätzen dies sehr! Deswegen wollen wir auch im nächsten Juni eine weitere Safari buchen, und ich werde mich zum Jahresbeginn 2003 gerne wieder für die Planung bei Ihnen melden. Wir wünschen Ihnen und African Desk weiterhin viel Erfolg.
Richard Walker, St. Paul's Bay, Malta Juni 2002
Auch die Planung einer Urlaubsreise kann mitunter zu einer hektischen Angelegenheit werden. Im Oktober 2000 plante ich meine erste Reise nach Namibia. Ich hatte Glück und bekam die Adresse von "Swakop Information", wo Elizabeth zu diesem Zeitpunkt noch arbeitete.
Elizabeth informierte mich gründlich und umfassend und bot an, die Touren für mich zu buchen. Sie fand genau das richtige Gästehaus, das meinem kleinen Reisebudget entgegenkam und organisierte eine Mitfahrgelegenheit von der Bushaltestelle bis zum Gästehaus.
Sie arbeitet äußerst professionell und ist sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bin gerade von meiner zweiten Namibiareise zurückgekehrt und natürlich habe ich wieder alles über Elizabeth von African Desk gebucht.
Tanya Becker Johannesburg, Südafrika Oktober 2000
Nach zehn Tagen in Südafrika wollten wir während unseres Urlaubes weitere zehn Tage in Namibia verbringen, um das 'wahre' Afrika zu erleben. Aufgrund des relativ kurzen Aufenthaltes war eine gute Organisation unserer Rundreise äußerst wichtig!
Ohne Elizabeth de Beer hätten wir dies nicht auf solch entspannte Art gemeistert. Per E-Mail und Fax hatten wir ihr unsere groben Reiseziele genannt, alles weitere wurde von ihr organisiert.
Sie organisierte mit viel Sorgfalt die Unterkünfte und hielt uns mit der Reiseplanung stets auf dem Laufenden. Durch ein persönliches Gespräch mit Elizabeth wurden uns Geschichte und aktuelle Geschehnisse des Landes aus ihrer Sicht näher gebracht, was uns Namibia besser verstehen ließ. Für den sehr guten Service und ihr Engagement möchten wir uns nochmals herzlich bedanken. Unser Namibia-Urlaub wird uns damit ein unvergessliches Erlebnis bleiben.
Dipl. Betriebsw. Silke Sladek und Dipl. Ing. Meik Sladek Frankfurt/ Main, Deutschland Oktober 2000
I m Jahr 2000 sollte es im Jahresurlaub - in der Nachweihnachtszeit - nach Namibia gehen. Freunde hatten uns den Tipp gegeben und mein Partner und ich fanden die Idee toll. Aufgrund geschäftlicher Umstände hatten wir kaum Zeit, unsere Reise zu planen. Die Zeit wurde immer knapper und damit die Chancen immer geringer, noch vernünftige Unterkünfte zu finden. In meiner Not habe ich einen anderen Freund angerufen, der viele Male in Namibia war, um ihn zu bitten, uns zu helfen. Dieser gab uns den entscheidenden Tipp: "Sprecht Elizabeth aus Swakopmund an. Sie kennt sich aus und wird Euch sicherlich helfen."
So war es auch. Elizabeth hat uns eine wunderbare Tour zusammengestellt und zusätzlich reizende Unterkünfte und einen guten Mietwagen gebucht. Die Abstimmungen erfolgten alle per E-Mail. Sprachschwierigkeiten gab es auch keine - da wir unsere Wünsche in Deutsch darstellen konnten und Elizabeth uns auf Englisch geantwortet hat. Unsicher war ich erst doch: Ob alles klappt - alles funktioniert? Es hat alles geklappt. Obwohl wir am 2. Weihnachtstag am Flughafen in Frankfurt unsere Maschine verpasst haben, hat Elizabeth auch noch dann von zu Hause aus und nun alles per Handy wieder geregelt. Wir können nur sagen: Nochmals Danke Elizabeth.
Cornelia Paschedag und Hans Heitele, Nuthe Urstromtal (Brandenburg), Deutschland Dezember 2000
Unser Aufenthalt in Etosha wäre undenkbar gewesen und nicht annähernd so schön, wäre Elizabeth de Beer nicht gewesen. Sie nahm sich viel Zeit dafür, Flüge, Leihwagen, Unterkünfte und Wildbeobachtungen für uns zu organisieren und alles so zu terminieren, dass wir rechtzeitig wieder auf dem Schiff waren. Wir kommunizierten zunächst per Fax und schließlich telefonisch von Kontinent zu Kontinent, was für Elizabeth allein wegen der Zeitverschiebung sicher nicht immer einfach zu bewerkstelligen war. Auch als Termine uns zur Änderung der Reiseroute zwangen, blieb Elizabeth stets zuvorkommend und hilfsbereit und stellte uns eine erlebnisreiche Route zusammen, die erstaunlich reibungslos verlief. Hätten wir die Gelegenheit gehabt, unseren Mitreisenden bereits vor der Kreuzfahrt von Elizabeths gutem Service zu erzählen, wäre sie mit Anfragen geradezu überschüttet worden. Wir haben sie wärmstens weiterempfohlen und sind sicher, dass unsere Freunde und Bekannte Kontakt zu Elizabeth aufnehmen werden, wenn sie in Namibia oder Südafrika unterwegs sein sollten."
Dr. and Mrs. William A. J. Ross, Sr. Oakland, California USA Dezember 2000
Mit einer Fußballauswahl aus Kölner Schulen war ich vom 22. Dezember 2000 bis 4. Januar 2001 zu Gast in Namibia, um unter anderem am Hansa-Cup in Swakopmund teilzunehmen. Selbstverständlich reist man nicht nur nach Namibia, um drei Tage lang Fußball zu spielen. Aus diesem Grund gab es verschiedene Ausflugsprogramme, zum Beispiel nach Walvis Bay (Delfine vom Boot aus beoachten), mit den Quadbikes durch die Wüste oder nach Sossusvlei mit einer Übernachtung in der Namib Naukluft Lodge. Frau de Beer hat mir nicht nur wertvolle Tipps für die Planung gegeben, sondern sie hat auch meine Informationen kommentiert und mir auf diesem Wege sehr geholfen. Sie wissen vielleicht aus eigener Erfahrung, dass es viele Informationen gibt, aber dennoch fehlt einem häufig die Bewertung und qualitative Einschätzung. Dies hat Frau de Beer exzellent gemanagt. Nochmals meinen herzlichen Dank. Dies auch im Namen der gesamten Delegation.
Bernd Seifert, Stadt Köln Jugendamt Dezember 2000
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