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Urlaub in Namibia - persönliche Erfahrungsberichte

Elefanten beobachten, Dinosaurierspuren entdecken, auf Sanddünen surfen oder heiraten in der Namibwüste? Es gibt vieles, was Sie in Namibia tun und entdecken können! Lesen Sie hier einige Referenzen unserer Kunden aus Deutschland, Österreich, Dänemark, den USA, Australien, Japan und Italien.

Wettlauf in der Namibwüste Es gibt viele Gründe, warum wir Namibia in diesen fast drei Wochen ins Herz geschlossen haben, hier sind einige: Freundliche Menschen, eine beeindruckende Weite der Landschaft, besonders im Etoshapark eine große Vielfalt an Tieren, fotogene Gesteinsformationen und Sanddünen, Spuren deutscher Kolonialzeit in Swakopmund, landschaftlich schön gelegene Campingplätze, architektonisch interessante Lodges mit Luxusbuffet, ein erfrischendes Bad in stürmischen Atlantikwellen, jeden Tag ein blauer Gutelaunehimmel und die schönsten Sonnenauf- und -untergänge. Das Treffen mit Elisabeth und ihrer Familie zum Abendbrot am Lagerfeuer im Township Swakopmunds wird auch einer dieser Momente bleiben, die zu unserem rundum positiven Namibiagefühl beigetragen haben.

Längere Zeit hatten wir für eine größere Reise mit unseren drei Teenagern gespart. Da wir noch nie in Afrika waren, recherchierten wir im Internet und fanden die Homepage von African Desk. Dieses Reiseunternehmen schien für das zu garantieren, was wir suchten: Keine normale Touristenreise, sondern eine Reise durch Namibia mit Kontakt zu den hier lebenden Menschen. Konzerteinlage deutscher Besucher in einem Ovahimbadorf, NamibiaEiner der Namibier, der fast alle anderen Mitbürger seines Heimatlandes kennt, war unser Reiseführer und Fahrer Floyd: Ein exzellenter Fahrer, mit dem wir uns immer sicher auf den staubigen und steinigen Pisten gefühlt haben. Egal, auf welchen Namibianer das Gespräch kam, ob auf den Verfasser der Nationalhymne, den erfolgreichen Leichtathleten Frederiks oder den Profifußballer Benjamin, Floyd kannte alle und hat uns mit seinen Berichten die teilweise langen Fahrten unterhaltsam gestaltet. Unsere Jungen spielten in einem Township Fußball auf einer staubigen Piste, unsere Tochter durfte das Pferd eines jungen Mannes besteigen und ein Stück reiten. Da Floyd auch eine Gitarre im Gepäck hatte, lernten wir namibianische Lieder und er deutsche. Unser Sohn hatte sich mit Floyds Gitarre so vertraut gemacht, dass er es im Himbadorf im Norden Namibias wagte, gemeinsam mit seiner singenden Schwester die Himba mit ein paar Liedern zu erfreuen. Diese revanchierten sich ebenfalls mit Gesang und Tanz. 

Wir wünschen Elisabeth und ihren African Desk - Mitarbeitern noch viele weitere Kunden, die eine so perfekt organisierte Namibiareise erleben dürfen. Unsere Erwartungen jedenfalls wurden mehr als erfüllt, und wir waren traurig, als wir uns am Tag des Abflugs von unserem neuen Freund Floyd verabschieden mussten.

Familie Mensing
Rinkenæs/ Dänemark
Juli 2009


Löwe in Etosha Seit unserer ersten Namibiareise im Jahr 2004 war es für uns beide klar: Irgendwann (am liebsten möglichst bald) wollten wir zurück in dieses faszinierende, wunderschöne Land. Im Herbst 2008 entschlossen wir uns, eine weitere Reise durch Namibia zu planen und auch gleich noch in unserem Lieblingsreiseland zu heiraten. Da wir unsere Reisen immer  sehr individuell planen, suchten wir im Internet nach dem passenden Reiseanbieter, der sich all unseren Wünschen und Vorstellungen gewachsen fühlte. Und wir stießen auf African Desk…  Dies war der Beginn einer langen,  sehr individuellen, äusserst fröhlichen und sehr persönlichen Reiseberatung und Planung.
Nach zehn Monaten Vorfreude starteten wir dann endlich in unser vierwöchiges Reiseabenteuer: Lake Oanob - Kgalagadi (Südafrika) - Köcherbaumwald - Fishriver Canyon - Sossusvley- Etosha – Waterberg. Wir genossen jeden Tag unserer Reise in vollen Zügen, wobei  unsere Hochzeit in Wolvedans natürlich das Highlight der Reise war. Alles war durch African Desk bestens organisiert. Schade war nur, dass wir bei unserer Reiseplanung Swakopmund ausgelassen hatten, denn nach all den lieben und lustigen Mails hätten wir Elizabeth von African Desk sehr gerne persönlich kennen gelernt…  Aber was nicht ist, kann ja noch werden - Namibia, wir kommen wieder! Wir freuen uns jetzt schon auf viele tierische Abenteuer, atemberaubenden Landschaften und einen Besuch bei Elizabeth!

Michael und Isabelle Schreiber
Matzingen, Schweiz
Juli/ August 2009


Ganz oben aufAngefangen hat es mit dem tollkühnen Plan, im Dezember 2008 nach Afrika zu fahren. Wo sollte es hingehen? Was kann man mit Kindern in Afrika unternehmen? Wir, das sind zwei Afrika-unerfahrene Familien mit insgesamt vier Kindern im Alter von fünf bis 15 Jahren. Über eine Internet-Suchmaschine stießen wir auf African Desk. Nur eine Anfrage per e-mail und wir bekamen umgehend eine Antwort mit Vorschlägen, die uns sehr geholfen haben: Zusammen mit der Inhaberin des Reisebüros, Elizabeth de Beer haben wir ein Jahr lang unseren Traumurlaub geplant und sind dabei Freunde geworden.

Am Flughafen Windhoek holte unser Reisebegleiter Floyd uns ab und wir bestiegen für die nächsten 19 Tage unseren tollen, bequemen, weißen 10-Sitzer-Bus. In Windhoek besuchten wir unter anderem das Township Katutura, in dem Floyds Familie lebt. In der traumhaften Lodge Epako sahen wir unsere erste Giraffe und die ersten Breitmaulnashörner. Nicht nur die Kinder haben diesen Anblick geliebt. Safari und Herzklopfen inklusive!

Wildbeobachtungsfahrt in NamibiaUnd immer war Floyd für uns da. Es gab keine Frage, die er nicht beantworten konnte, sei es aus  den Bereichen Geographie, Geschichte, Zoologie, Botanik oder einfach aus seinem Leben. Es war immer so, als wenn man mit einem sehr guten Freund reist, der zugleich ein Schutzengel ist. Mit ihm zu fahren war nie langweilig - neben seinen Qualitäten als Guide sorgte er auch noch für gute Musik und Fußballspiele mit den Kindern. Die Höhepunkte unserer Reise waren sicher die Tiere in Etosha und die Wanderung auf die höchste Düne der Welt “Big Daddy". Außerdem: Dünensurfen, Quadbike-fahren in der Wüste, Robben füttern in Walvisbay, Geparden streicheln und ein Dorf der Himba besuchen.

Silvester feierten wir mit Elizabeth bei ihrer Schwester Ushi in Mondesa, dem Township von Swakopmund. Das gemeinsame Essen und die interessanten Gespräche werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Ohne Elizabeth und Floyd hätten wir nie das Gefühl bekommen, Afrika ein wenig kennen zu lernen und - wie wir meinen - ein wenig zu verstehen. Wir haben unser Herz in Afrika gelassen, wir haben richtige Freunde gefunden und werden sicher wiederkommen.

Familien Lendl und Brandstetter
Wien/ Österreich
Januar 2009

 

Elefanten am Chobe FlussWir sind mit zwei Familien (vier Erwachsene, drei Kinder im Alter von sieben, zehn und elf Jahren) in den Norden Namibias gereist. Keines der Pauschalangebote, die wir im Internet fanden, bot die Ausgewogenheit zwischen Erwachsenen- und Kinderinteressen, die wir uns vorstellten. Dann stießen wir auf Elizabeth de Beer von African Desk, die eine spezifisch auf unsere Bedürfnisse abgestellte Familientour durch Namibia organisierte. Da wir nur 14 Tage Schulferien im Oktober nutzen konnten, war der zeitliche Rahmen eng und es kristallisierte sich heraus, dass wir nicht alle Highlights realisieren konnten. So entschieden wir uns, nicht zuletzt wegen der Kinder, nur das grüne Namibia zu besuchen und auf die Namib-Wüste und die Westküste zu verzichten. Diesen Entschluss bereuen wir nicht eine Sekunde (wir können ja wieder kommen!), denn was wir dann erlebten, war einfach überwältigend.

Bootsfahrt im Caprivi, NamibiaUnsere erste Etappe war der äußerste Zipfel im Caprivi-Streifen, wir wollten unbedingt die Victoria Falls sehen. Als Quartier hatte Elisabeth die Ichingo Lodge ausgesucht, die wir per Inlandsflug von Windhoek nach Katima Mulilo erreichten. Hier erlebten wir am Fluss Chobe im Botswana Nationalpark sozusagen das Paradies der Tiere: Unzählige Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Affen, Vögel aus nächster Nähe. In der Ichingo Lodge haben wir uns so wohl gefühlt, wie in keiner der folgenden Lodges, obgleich auch die uns alle gut gefielen. Nach dem Rückflug nach Windhoek haben wir Namibia etappenweise per Auto erkundet, darunter: Mount Etjo Lodge mit ausgiebigen Wildbeobachtungen, Halali Camp im Etosha Nationalpark, Kunene River Lodge mit Besuch der Ovahimba, Omaruru Lodge und schließlich Windhoek, von wo wir nach Hause flogen.  Mit Floyd hatten wir einen Reiseführer, wie wir ihn uns besser nicht hätten wünschen können: Floyd spricht fließend deutsch und alle namibischen Sprachen. Dies hat uns an vielen Stellen den Kontakt mit Namibiern, nicht zuletzt den Ovahimba, ermöglicht, den wir allein nie hätten herstellen können. Er hat sich rührend um die Kinder gekümmert und war auch uns Erwachsenen ein intelligenter, gebildeter und interessierter Begleiter. Im Etosha Park verhalf uns seine Erfahrung und Beobachtungsgabe zu wirklich aufregenden Tiererlebnissen (u.a. ein Leopard verspeist seine Beute hoch oben im Baum - allein diesen zu entdecken, war eine kleine Meisterleistung). Es gibt auch andere gute Reiseführer bei African Desk, aber wenn man für seine Tour Floyd erwischt, hat man wirklich Glück.

Familien Böker und Brosius
Hamburg, Deutschland
Oktober 2008

 

Löwen in Etosha Es war wie ein Hauptgewinn, dass wir auf African Desk stießen. Susan und ich wollten nach Namibia. Das war sicher. Wir waren jedoch entmutigt, als wir bei unserer ersten Internetrecherche von einem Reiseanbieter erfuhren, dass die Sommermonate (Januar und Februar) keine günstigen Reisemonate sind. Dann riefen wir African Desk an. Als wir sagten, unser Ziel sei es, im Januar Fotos zu machen und sowohl den Tieren als auch Menschen in Afrika zu begegnen, stellte Elizabeth eine Tour zusammen, die uns genau das bot. Schon vor unserer Ankunft war klar, dass African Desk mehr ist als ein herkömmlicher Reiseveranstalter. Unsere Fragen wurden schnell beantwortet und unsere Befürchtungen ausgeräumt. Im Verlauf der e-mail-Korrespondenz wurde Elizabeth so etwas wie eine Freundin für uns. Und das, bevor wir überhaupt losgefahren waren. Dann kamen wir in Windhoek an. Wir sahen und fotografierten einen Leoparden, drei Löwen, sieben Giraffen und ganze Herden von Oryx-Antilopen, Emus und Streifengnus. Und das schon am ersten Tag. Termitenpilze im Sommer Namibias Unser Reiseführer Floyd Hambira sorgte auf die gleiche Weise für uns wie Elizabeth. Er zeigte uns die einheimischen Pflanzen, entdeckte Tiere lange bevor wir sie sahen und eröffnete uns viele Geheimnisse der Natur, um die wir heute ohne ihn nicht wüssten. Er machte uns auch mit den Traditionen und Lebensweisen der Himba, Herero, Damara and San Völker vertraut. Ebenso wie Elizabeth wurde Floyd ein Freund für uns. Floyd gewann mit seinem freundlichen Wesen die Menschen in jeder Stadt. Er lachte bescheiden, als wir ihm sagten, er kenne anscheinend jeden der rund 2,2 Millionen Einwohner Namibias. Nach mehr als 3.000 Kilometern und 1.500 Fotos staunten unsere Freunde zu Hause über die reichen Erfahrungen, die wir von unserer kurzen 11-Tage-Reise mitbrachten. Wir werden bald wiederkehren. Und African Desk wird unsere erste Station sein.

Tom und Susan Forgrave,
Pittsburgh, USA
Januar 2008

Himbakinder in OpuwoAlles schwärmt begeistert von Namibia. Die Mainstream-Zeitschriften und Zeitungen bringen regelmässig Reportagen "ein Traum, man fühlt die Schöpfung" ist da zum Beispiel zu lesen. Also beschlossen, das ist unser nächstes Ziel! Aber mit einer Reisegesellschaft? Mit dem Bus? Linksfahren? Schotterstraßen? Selber buchen ? Wie gut, dass es das Internet gibt und eine Fülle von Berichten. Nach eingehender Lektüre von sicher 100 Quellen haben sich acht deutsche Veranstalter und zwei namibische herauskristallisiert, von denen wir nähere Informationen erbitten. Und schon bei der ersten Sichtung qualifiziert sich besonders African Desk - ein Eindruck, der sich nach Einholung weiterer Informationen und dann nach dem Preis-Leistungsvergleich immer mehr verstärkt. Vier große Bedenken blieben: Kann man per Schriftwechsel mit einem kleinen, noch dazu namibischen Reisebüro eine solche Reise perfekt gestalten? Ist ein so kleines Reisebüro kompetent, solvent und vertrauenswürdig ? Kann man die geforderte Vorauszahlung des gesamten Reisepreises (ohne den in Deutschland üblichen Sicherungsschein) riskieren? Kann der gelobte einheimische Reiseleiter wirklich deutsch, ist er vertrauenswürdig, und ist der kulturelle Graben überwindbar? Zahme Geparden in NamibiaUm mit dem letzten Punkt zu beginnen: In über 40 Jahren Reiseerfahrung haben wir nie einen so guten Reiseleiter gehabt, der uns mit allzeit guter Laune, charmant, liebenswürdig, dabei aber auch in höchstem Maße kompetent die schönste Reise, die wir bisher erlebt haben, gestaltet hat. Er ist uns ein Freund geworden. Und Elizabeth de Beer hat mit Engelsgeduld all unsere Wünsche und Vorstellungen an eine "optimale" Reise umgesetzt, da abgeraten, wo es nötig war und die besten Ideen beigesteuert. Jetzt nach Rückkehr habe ich die anderen neun Angebote noch einmal verglichen. Sie waren " blass" gegen unseren Reiseablauf. Alle Buchungen klappten, jede Zeit genau abgemessen, "preußisch" im besten Sinne. Alle Kontakte aber auch voller Fröhlichkeit und positiver Einstellung (die sowohl Elizabeth als auch Floyd verkörperten).
Einige bange Tage verstrichen, als nach Zahlung der Restsumme alle Kontakte abbrachen (na, hättest Du mal in Deutschland gebucht!), aber auch hier nur die Tücke des Objektes. Ein nicht funktionierender neuer Server bei African Desk und eine Absenderadresse, die von unserem Provider als Spam behandelt wurde. Also nicht nur Ende, sondern alles gut. Es war unsere bisher schönste Reise, wir haben Sehnsucht nach Namibia und "unserem" Floyd und können ihn, Elizabeth de Beer und African Desk nur wärmstens empfehlen.

Monika und Dr. Kurt Mattei,
Gräfelfing,Deutschland
September/ Oktober 2007

 

Während meines Afrikaurlaubes 2007 reiste ich durch Namibia - vom Fish River Canayon über Sossusflei und Swakopmund bis hoch zum Kaokofeld, begegnete ich Menschen der Stämme Damara, Herero, San und den Tieren im Etosha Nationalpark.

Nur der Einblick in den afrikanischen Alltag fehlte mir. Was lag näher, als bei
einer Familie tageweise einzuwohnen? Elizabeth von africandesk erfüllte mir diesen Wunsch. 
Bei Ushi und ihren drei Boys war ich nun vier Tage "daheim" in Mondesa, etwa 5 km
außerhalb von Swakopmund. Meine Gastfamilie bewohnt ein kleines Häuschen mit Terrasse und großem Garten mit europäischem Standard (Du/ WC, TV, Radio). Sie rückten für mich zusammen und ich hatte sogar ein eigenes Zimmer. Herzlich nahm mich die Familie in ihren Kreis auf. Mit Ushi besuchte ich die jüngsten Bewohner Mondesas im Kindergarten, aber auch befreundete Familien. Zu Fuß erkundeten wir Alt- und Neu-Mondesa. Mit dem Jüngsten meiner Gastfamilie schloss ich schnell Freundschaft, spielte und tobte mit ihm und seinen Freunden im Garten oder dem nahe gelegen Park, und wir lernten voneinander deutsche, englische und afrikaans-Wörter. Im Supermarkt (mit europäischen Waren sortiert!) kauften wir Lebensmittel ein, die wir gemeinsam verzehrten. Meine selbst zubereiteten  "Nudeln mit Tomatensoße" (welches Kind isst die nicht?) schmeckten ebenso wie das von Ushi gekochte afrikanische Essen. Die Jungs gehen zur Schule, der Jüngste musste nicht nur lesen üben, sondern auch seine Schulkleidung selbst bügeln und zurechtlegen. Die Einwohner Mondesas sind freundlich und aufgeschlossen, im Nu umringte mich eine Schar Kinder auf der Straße, die mich neugierig bestaunten und alle an die Hand genommen werden wollten. Auch in meiner Gastfamilie fühlte ich mich wohl und eigentlich erlebte ich meinen afrikanischen Alltag als Mutter fast wie meinen in Deutschland - aber doch ganz anders, eine Erfahrung die sich für mich sehr lohnte.

Marion König
Hamburg, Deutschland
Oktober 2007

Gepard in Namibia. Foto: Bob MuirheadDanke, Elizabeth, für die Organisation eines guten Reiseplans und auch für Deine Hilfsbereitschaft, während ich in Namibia war. Du hast mich mehr wie einen guten Freund als einen Geschäftskunden behandelt und das wusste ich sehr zu schätzen.

Die Auswahl der Lodges war exzellent. Sie waren alle sehr unterschiedlich und dennoch interessant für mich. Wenn ich die schönste Lodge benennen sollte, so würde ich Mt. Etjo wählen. Natürlich wäre es schön gewesen, innerhalb von Etosha zu wohnen anstatt etwas außerhalb im Safari Camp, aber ich verstehe, dass dies wegen der Kurzfristigkeit meiner Anfrage nicht anders ging. Das Personal im Safari Camp war ausgesprochen freundlich und ich freute mich über den Gesang während des Dinners. Pascallas war ein excellenter Führer und Fahrer, sehr kompetent und verlässlich. Ich war sicher kein gesprächiger Beifahrer und hoffe, die langen Fahrten zwischendurch haben ihn nicht allzu sehr gelangweilt. Sein Onkel Ben war sehr gastfreundlich, als ich seine Farm besuchte. Pascallas Großvater war krank, als ich auf die Farm kam und musste nach Outjo zum Arzt. Ich hoffe, es geht ihm jetzt besser. Etosha Wer Fragen an einen zufriedenen Kunden richten möchte, kann über African Desk auch meine e-mail erfahren und ich zeige gerne mehr Fotos aus Namibia.

Namibia ist ein schönes Reiseziel für Touristen. Straßen und Unterkünfte sind gut. Verständigung (Englisch und mitunter auch Deutsch) ist kein Problem. Die Städte sind ordentlich und gut organisiert. Danke noch einmal, Elizabeth. Ich wünschte, alle Reiseveranstalter wären wie Du.

Bob Muirhead
Melbourne, Australien
September 2007