Urlaub in Namibia - persönliche Erfahrungsberichte
Elefanten beobachten, Dinosaurierspuren entdecken, auf Sanddünen surfen oder heiraten in der Namibwüste? Es gibt vieles, was Sie in Namibia tun und entdecken können! Lesen Sie hier einige Referenzen unserer Kunden aus Deutschland, Österreich, Dänemark, den USA, Australien, Japan und Italien. Wir sind immer noch tief beeindruckt und geprägt von unseren afrikanischen Eindrücken. Wir durften eine unglaubliche Tierwelt beobachten, atemberaubende Landschaften sehen und vor allem haben wir sehr viele Menschen kennen gelernt, die uns mit großer Herzlichkeit begegneten.
Freunde von uns schwärmten von Afrika und wir hatten deshalb hohe Erwartungen an diesen Urlaub. Unsere ohnehin schon hohen Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Der Reiseverlauf war anstrengend und ließ uns kaum Zeit zum Durchatmen, wir wurden dafür reich belohnt: Deutschland war sehr schnell ganz weit weg – nicht nur tatsächlich, sondern auch mental und wir erlebten keinen Tag ohne Highlights. Es ist ein großes Geschenk eine solche Reise machen zu können. Elke sagt häufig, dass wir einen Blick ins Paradies werfen durften. Ich kann ihr nur zustimmen.
Mira sagte schon während der Fahrt, sie könne sich nicht vorstellen, dass es einen Menschen gibt, der Floyd nicht mag. Dies trifft den Nagel auf den Kopf. Ohne Floyd wäre unsere Reise sicherlich nur halb so schön gewesen. Seine ausgeglichene, freundliche Art und sein großes Wissen gaben uns einen ganz neuen Einblick in eine uns fremde Welt. Floyd war – ganz im Sinne des Konzepts von African Desk – für uns ein Türöffner, der es uns ermöglicht, Anteil an Menschen zu nehmen.
Dir, liebe Elizabeth, noch einmal tausend Dank für die sehr gute Reiseplanung und den herzlichen Empfang in Swakopmund.
Klaus und Elke Huth mit Mira & Luca Bad Mergentheim, Deutschland September 2011
Wir waren jetzt bereits das zweite Mal in Namibia und hatten uns entschlossen, dieses Mal die Menschen dort besser kennen zulernen - und zwar nicht nur die zugewanderten Europäer, sondern auch die schwarzafrikanische Bevölkerung. Über das Internet stießen wir auf African Desk und die Möglichkeit, während unseres dreitägigen Aufenthalts in Swakopmund auch das Townshop Mondesa näher kennenzulernen. Elizabeth beantwortete unsere Mails schnell und umfassend – alle interessanten Details erfuhren wir bereits in der ersten e-mail. Elisabeth ist äußerst freundlich, hilfsbereit und wirklich interessiert daran, die Reisewünsche Ihrer Kunden zu erfüllen. Der Besuch im Township ging uns anfangs sehr nahe – der Anblick der sehr einfachen Lebensbedingungen in Mondesa ist für “normale” Europäer nicht leicht auszuhalten. Andererseits schienen die Menschen, die uns begegneten, zufrieden mit ihrem Leben zu sein – es zeigte uns, dass das Streben nach “hohem Lebensstandard” in Deutschland uns nicht unbedingt glücklicher gemacht hat.
Natürlich hatten wir auch gemischte Gefühle, was Sicherheit in Townships anbetrifft, doch mit Uschi, Elizabeths Schwester, wurden wir schnell warm: Sie führte uns mit großer Ruhe und Feingefühl durch Mondesa. Die Menschen, die wir trafen, waren außerordentlich freundlich, aufgeschlossen und kommunikativ und erzählten uns aus ihrem Leben. Wir lernten viel über das namibische Schulsystem – auch über einen Besuch in einem Kindergarten und eine Nama-Familie, die uns mit den Klicklauten der Nama-Sprache vertraut machte. " Annette Lehnigk-Emden Ochtendung August 2011
Es war ein unglaublich toller Familienurlaub, den wir dank Deiner Hilfe geniessen durften. Alles hast Du, Elizabeth, perfekt organisiert ! Auch möchten wir ein großes Lob an Pascallas aussprechen - er war ein zuvorkommender, verlässlicher, freundlicher und fröhlicher Tourguide. Wir hatten großen Spass mit ihm - vor allem Aaron und Jürgen, die ja auch fliessend englisch sprechen. Wir alle werden die Menschen, die Tiere und die Landschaft in unserem Herzen für immer verwahren.
Familie Stöckl Altach, Österreich Juli 2011
Das Studium aller einschlägigen deutschen Namibia-Veranstalter hat uns wenig befriedigt. Dank Internet fanden wir African Desk in Swakopmund und damit in Elizabeth de Beer eine kompetente Ansprechpartnerin. Die Planung der 3-wöchigen Rundreise verlief problemlos, zumal uns der deutschsprechende Reiseleiter Floyd auf Anhieb zusagte! Der Buchung stand außer dem Zahlungsproblem (Überweisung eines nicht gerade geringen Betrages für 4 Personen ins Ausland ohne Sicherungsschein) nichts im Wege. Durch ein Gespräch mit einem äußerst zufriedenen Kunden (als Referenz auf der home-page angegeben) konnten die Bedenken zerstreut werden. Die Tour war perfekt geplant, die Lodges und Hotels sehr gut gewählt. Dass die Reise und die damit verbundenen Eindrücke so gelingen konnten, war zum größten Teil das Verdienst Floyds. Wir haben ihn als Begleiter/Fahrer erlebt, der stets gute Laune und für jeden Wunsch ein offenes Ohr hatte. Immer hilfsbereit, besonnen in jeder Lage und umsichtig, konnten wir uns absolut auf ihn verlassen. Wir können African Desk und Floyd jedem Namibia-Reisenden wärmstens empfehlen!”
Christa Faulenbach & Helmut Götz Bad Feilnbach/ Deutschland April 2011
Familienreise zu Farmen, in die Wüste und an den Atlantik Seit mehreren Monaten trugen wir uns mit dem Gedanken, mit unseren beiden Kindern - 6 und 12 Jahre - eine längere Reise nach Afrika zu unternehmen. Bekannte hatten uns von ihren Reiseplanungen berichtet. Seitdem hat uns die Idee nicht mehr losgelassen, einmal die Freiheit, Stille und Weite dieses Landes zu erleben und unseren Kindern eine für sie komplett fremde Kultur sowie den Tierreichtum des Landes zu zeigen. Wir selbst hatten bereits ohne Kinder vor längerer Zeit Reisen nach Südafrika und Kenia unternommen und waren fasziniert von Afrika. Wir kauften entsprechende Bücher und informierten uns natürlich auch im Internet über Namibia. Dabei wurden wir auf African Desk aufmerksam, das maßgeschneiderte Familienreisen von Swakopmund aus organisiert. Lange Zeit zögerten wir jedoch (10-Stunden-Flug, lange Tagesetappen mit dem Auto, Malaria in den nördlichen Landesteilen), die Pläne in die Tat umzusetzen. Doch nachdem wir uns etwa zwei Wochen vor der geplanten Abreise mit African Desk per E-Mail in Verbindung setzten und unsere Wünsche und Bedenken schilderten, antwortete uns Elisabeth bereits nach einer Stunde und hatte eine Reiseroute ausgearbeitet, die uns auf Anhieb gefiel. Nicht zuletzt das Angebot mit einem Guide zu fahren, räumte so manche Bedenken aus. In mehreren Telefonaten lernten wir Elisabeth allmählich so gut kennen, dass wir uns sicher waren, bei ihr in guten Händen zu sein. Wir konnten sie selbst abends um 21 Uhr 30 anrufen, um ein paar letzte Details zu ändern und offene Fragen zu klären. Dank ihres Einsatzes konnten alle Unterkünfte wunschgemäß gebucht werden und selbst einen 10-Sitzer VW Quantum konnte Elisabeth in letzter Sekunde „ergattern“.
Afrika zum Anfassen. Besser als jedes FernsehprogrammUnsere 17-tägige Rundreise begann am Morgen nach Ankunft in Windhoek. Unser Guide, Pascallas, der uns im Laufe der nächsten 2 ½ Wochen nicht nur sicher und äußerst unterhaltsam 3000 km durch Namibia fuhr, sondern sich auch um Gepäck, Einkäufe, Einchecken und Permits-Besorgen kümmerte, holte uns pünktlich ab. Einen ersten Eindruck von Namibias Weite erhielten wir auf der Gästefarm Hohewarte. Dort wurden wir von Heike und Markus herzlich empfangen und man kümmerte sich liebevoll um uns, vor allem die Mahlzeiten auf der Terrasse mit unendlichem Weitblick und Sonnenuntergang sowie vor dem Kamin fanden wir wunderbar. Dort genossen wir unsere ersten "Oryx-Fleischpflanzerl". Die Kinder schlossen die Hunde Lucky, Romeo und Xena sofort ins Herz und wollten am liebsten gar nicht wieder abreisen. Am nächsten Tag stand die erste große Reiseetappe nach Otjiyarwa am Rand der Kalahari auf dem Programm. Dort würden wir auf einer Herero- Farm wohnen, den Farmalltag erleben, eine Schule besuchen und über dem Lagerfeuer kochen. Obwohl die Verhältnisse dort wirklich sehr einfach waren, sammelten wir unschätzbare Erfahrungen und hatten einmalige Erlebnisse, die man in einer Lodge niemals haben würde. Weiter ging es zum Waterberg Rest Camp, wo unsere Kinder natürlich fasziniert waren, von den Pavianen, die um die Bungalows streifen und versuchen, auf der Suche nach Essbarem in die Zimmer zu gelangen. Das war besser als jedes Fernsehprogramm und keines unserer medienverwöhnten Kindern vermisste in diesem Urlaub den Fernseher. Eine Wanderung auf den Waterberg sowie ein dreistündiger Game-Drive rundete das Naturerlebnis dort perfekt ab. Pascallas begleitete uns stets und war nie müde, unsere tausend Fragen zu beantworten. Er erkannte Tiere bereits auf eine Entfernung, bei der wir uns fragten, wie er sie nur entdecken konnte. Pascallas stellte uns seine Schwester in Otjiwarongo vor, erzählte viel von seiner Familie, seinem Leben auf der Farm und im Busch. Allmählich hatten wir das Gefühl, einen neuen Freund gefunden zu haben. Den Kindern übersetzten wir alles Wichtige und auch sie schlossen Pascallas in ihr Herz. Er wusste stets Rat und sorgte für reibungslose Abwicklung. Besonders toll für uns war es, dass er unkompliziert Kontakte zu Einheimischen herstellte und überhaupt fast jeden zu kennen schien. Unser nächster Stop war in Mount Etjo - eine wunderschöne Lodge mit Wasserloch und Flusspferden. Bei der Löwenfütterung beeindruckten uns die Größe und Kraft dieser wundervollen Tiere. Die Dinosaurierspuren, die es in der Nähe zu besichtigen gab, waren dagegen weniger interessant. Nun endlich sollte es in den Etosha-Nationalpark gehen. Das Malaria-Problem im Hinterkopf, zogen wir uns mückengerecht an und nebelten uns mit Peaceful Sleep ein. Doch wie uns Elisabeth bereits prophezeit hatte, bekamen wir nicht eine Mücke zu Gesicht (Trockenzeit) und waren froh, keine Malariaprophylaxe eingenommen zu haben. In Okaukuejo bewohnten wir einen großen Bungalow und spazierten mehrmals am Tag zum Wasserloch, wo wir so viele Tiere wie nie zuvor beobachten konnten. Pascallas nahm uns mit auf Safaris zu verschiedenen Wasserlöchern im Park, zum Etosha-View-Point und zum Halali Camp und erkundigte sich für uns, wo am besten Löwen zu beobachten waren. Zum Gepardenstreicheln fuhren wir weiter nach Kamanjab. Auf dieser kleinen familiären Gästefarm durften wir eine Gepardenfütterung erleben und zahme Geparden streicheln. Dort beeindruckte uns ein wunderschöner Sonnenuntergang mit Sundowner, die unglaubliche Stille und Einsamkeit, als wir bei Kerzenschein auf unserer Terrasse saßen und den südlichen Sternenhimmel beobachteten.
Umwerfende Aussichten Ein weiteres Highlight stand auf dem Programm: Besuch bei den Himbas. Ein Führer erklärte uns die Gewohnheiten und Bräuche dieses noch sehr ursprünglich lebenden Hirtenvolkes und übersetzte unsere Fragen. Wir erlebten faszinierende Momente, als ein kleiner Junge auf dem T-Shirt unserer Tochter einen Schmetterling entdeckte, daran zupfte und ihr schließlich sein kleines Händchen entgegenstreckte. Der Aufenthalt hätte ohne weiteres ein paar Stunden länger dauern dürfen, so viel gab es zu bestaunen. Weiter ging es am versteinerten Wald vorbei nach Twyfelfontein. Der Spaziergang zu den Felsbildern in der Abenddämmerung war ein stimmungsvolles Erlebnis und die Felsen leuchteten tiefrot vor dem blauen Himmel. Ein reichhaltiges Buffet (Krokodil, Strauß) erwartete uns in der Lodge. Am nächsten Tag stand eine lange Fahrt nach Swakopmund an. Vorbei an den Orgelpfeifen und dem Brandberg fuhren wir über Schotterstraßen durch einsame Wüstengegenden und konnten plötzlich den Atlantik in der Ferne erkennen. Es war frisch draußen und wir erreichten nach fast sechs Stunden unser süßes Hotel mit Meerblick. Elisabeth lud uns ins Fischrestaurant ein und wir konnten uns endlich persönlich kennen lernen. Wir hatten das Gefühl, die temperamentvolle, sympathische Frau schon länger zu kennen und verbrachten einen netten Abend mit ihr, ihrer Freundin und Pascallas. Natürlich hatte sie für uns schon die Bootstour zu den Robben und die Wüstentour gebucht, die uns und speziell unseren Kindern unvergessliche Eindrücke bescherten. Nach einer sehr informativen Townshiptour durften wir bei Elisabeths Schwester, Ushi, zu Abend essen und lernten die ganze Familie kennen. Daran erinnern wir uns gern zurück. Der Nebel und die Kälte am Abend und in den Morgenstunden erinnerten uns an den Herbst in Deutschland und wir waren froh, als nach der Abreise Richtung Sossusvlei die Namib mit fast schon heißen Temperaturen auf uns wartete. Die Landschaft dort hat uns auf Anhieb gefallen und die Lodge am Eingang zum Sossusvlei war einfach ein Traum. Mit den Kindern bestiegen wir die höchste Düne und hatten eine Menge Spaß, die Kinder genossen die Bewegung nach den langen Autofahrten und die umwerfende Aussicht auf die endlose Wüste. Leider ging dieser traumhafte Urlaub viel zu schnell zu Ende und Pascallas fuhr uns schließlich zurück nach Windhoek, wo uns ein letztes Highlight erwartete: das Heinitzburghotel. Elisabeth hatte es als Überraschung für uns gedacht, damit wir bis zur letzten Minute unseren Aufenthalt in Namibia genießen konnten. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt und Shoppingtour war unser letzter Abend gekommen und wir betrachteten wehmütig den letzten Sonnenuntergang. Der Abschied von Namibia und besonders von Pascallas fiel uns so schwer und wir trösteten uns mit einem Herero-Sprichwort: Man muss sich trennen, um sich wieder sehen zu können.
Familie Aschenbrenner Augsburg, Deutschland September 2010 WM-Atmosphäre bei deutsch-namibischen Nachwuchskickern in der Savanne Wir waren bereits vor zehn Jahren in Namibia, damals noch ohne Kinder und damals schon von dem Land begeistert. In diesem Jahr wollten wir gerne mit unseren beiden 5 und 7 Jahre alten Kindern wieder nach Namibia reisen. Im Internet sind wir auf die Seite von African Desk gestoßen. Bereits der erste Kontakt mit Elizabeth war sehr herzlich. Von Beginn an zeigte auch die gemeinsame Planung unserer Reise, dass wir bei einem Namibiaurlaub mit African Desk viel Besonderes erleben würden. Was sich während unserer Reise herausgestellt hat ist, dass die Erwartungen noch übertroffen wurden. African Desk hat uns neben der phantastischen Tierwelt und den atemberaubenden Landschaften auch noch die Möglichkeit gegeben, die interessanten und sehr freundlichen Menschen Namibias etwas kennen zu lernen.
Für uns, aber auch ganz besonders für unsere Kinder war unsere 3-wöchige Rundreise ein unvergesslicher Urlaub. Bereits am ersten Tag malten unsere Kinder Bilder in einem Kindergarten in Katutura. In Otjiyarwa bei Epukiro lebten wir mit einer Herero-Familie auf deren Farm. Unsere Kinder waren nicht nur von den Tieren auf der Farm begeistert, sie ließen beim Spiel mit Ihren "Fußballfreunden" afrikanische WM-Atmosphäre aufkommen. Wir kochten über offenem Feuer, saßen abends gemeinsam am Lagerfeuer und besuchten eine nahe gelegene Dorfschule. In Etosha konnten wir Nashörner, Löwen oder Elefanten aus nächster Nähe beobachten, auf einer Gepardenfarm bei Kamanjab Geparden streicheln, bei Omaruru auch verschiedene Antilopen und sogar Nashörner. In der Nähe von Kamanjab lernten wir bei dem Besuch eines Himba-Dorfes deren Leben und Kultur kennen, wir bestiegen die Dünen in Sossusvlei und vor allem unsere Kinder genossen die "Rutschpartie" wieder hinunter zum Dead Vlei.
Neben Elizabeth hat ganz besonders unser Guide Floyd, den wir als Freund gewonnen haben, den Urlaub zu einem Erlebnis gemacht. Auch unsere Kinder haben Floyd und seinen Sohn, der drei Tage mit uns unterwegs war, direkt ins Herz geschlossen. Nochmals Danke an African Desk. Namibia, wir kommen wieder! Familie Schiffels Langsur / Deutschland Juli 2010 Urlaub im Hausboot am Chobe-Fluss
Ich möchte mich bedanken für die wundervolle Reise, die African Desk für mich organisiert hat. Es war eine völlig neue Erfahrung in einem Hausboot am Chobe-Fluss - Management und Personal in der Ishingo Lodge waren freundlich und zuvorkommend und die Atmosphäre war wohltuend. Ich werde ganz bestimmt wieder kommen, wann immer ich kann!
Allan Dallas Offenbach/ Deutschland April 2010 Konzerte in der Wüste
Es gibt viele Gründe, warum wir Namibia in diesen fast drei Wochen ins Herz geschlossen haben, hier sind einige: Freundliche Menschen, eine beeindruckende Weite der Landschaft, besonders im Etoshapark eine große Vielfalt an Tieren, fotogene Gesteinsformationen und Sanddünen, Spuren deutscher Kolonialzeit in Swakopmund, landschaftlich schön gelegene Campingplätze, architektonisch interessante Lodges mit Luxusbuffet, ein erfrischendes Bad in stürmischen Atlantikwellen, jeden Tag ein blauer Gutelaunehimmel und die schönsten Sonnenauf- und -untergänge. Das Treffen mit Elisabeth und ihrer Familie zum Abendbrot am Lagerfeuer im Township Swakopmunds wird auch einer dieser Momente bleiben, die zu unserem rundum positiven Namibiagefühl beigetragen haben.
Längere Zeit hatten wir für eine größere Reise mit unseren drei Teenagern gespart. Da wir noch nie in Afrika waren, recherchierten wir im Internet und fanden die Homepage von African Desk. Dieses Reiseunternehmen schien für das zu garantieren, was wir suchten: Keine normale Touristenreise, sondern eine Reise durch Namibia mit Kontakt zu den hier lebenden Menschen. Einer der Namibier, der fast alle anderen Mitbürger seines Heimatlandes kennt, war unser Reiseführer und Fahrer Floyd: Ein exzellenter Fahrer, mit dem wir uns immer sicher auf den staubigen und steinigen Pisten gefühlt haben. Egal, auf welchen Namibianer das Gespräch kam, ob auf den Verfasser der Nationalhymne, den erfolgreichen Leichtathleten Frederiks oder den Profifußballer Benjamin, Floyd kannte alle und hat uns mit seinen Berichten die teilweise langen Fahrten unterhaltsam gestaltet. Unsere Jungen spielten in einem Township Fußball auf einer staubigen Piste, unsere Tochter durfte das Pferd eines jungen Mannes besteigen und ein Stück reiten. Da Floyd auch eine Gitarre im Gepäck hatte, lernten wir namibianische Lieder und er deutsche. Unser Sohn hatte sich mit Floyds Gitarre so vertraut gemacht, dass er es im Himbadorf im Norden Namibias wagte, gemeinsam mit seiner singenden Schwester die Himba mit ein paar Liedern zu erfreuen. Diese revanchierten sich ebenfalls mit Gesang und Tanz. Wir wünschen Elisabeth und ihren African Desk - Mitarbeitern noch viele weitere Kunden, die eine so perfekt organisierte Namibiareise erleben dürfen. Unsere Erwartungen jedenfalls wurden mehr als erfüllt, und wir waren traurig, als wir uns am Tag des Abflugs von unserem neuen Freund Floyd verabschieden mussten. Familie Mensing Rinkenæs/ Dänemark Juli 2009 Ehesegen, Honeymoon und "tierische" Abenteuer Seit unserer ersten Namibiareise im Jahr 2004 war es für uns beide klar: Irgendwann (am liebsten möglichst bald) wollten wir zurück in dieses faszinierende, wunderschöne Land. Im Herbst 2008 entschlossen wir uns, eine weitere Reise durch Namibia zu planen und auch gleich noch in unserem Lieblingsreiseland zu heiraten. Da wir unsere Reisen immer sehr individuell planen, suchten wir im Internet nach dem passenden Reiseanbieter, der sich all unseren Wünschen und Vorstellungen gewachsen fühlte. Und wir stießen auf African Desk… Dies war der Beginn einer langen, sehr individuellen, äusserst fröhlichen und sehr persönlichen Reiseberatung und Planung. Nach zehn Monaten Vorfreude starteten wir dann endlich in unser vierwöchiges Reiseabenteuer: Lake Oanob - Kgalagadi (Südafrika) - Köcherbaumwald - Fishriver Canyon - Sossusvley- Etosha – Waterberg. Wir genossen jeden Tag unserer Reise in vollen Zügen, wobei unsere Hochzeit in Wolvedans natürlich das Highlight der Reise war. Alles war durch African Desk bestens organisiert. Schade war nur, dass wir bei unserer Reiseplanung Swakopmund ausgelassen hatten, denn nach all den lieben und lustigen Mails hätten wir Elizabeth von African Desk sehr gerne persönlich kennen gelernt… Aber was nicht ist, kann ja noch werden - Namibia, wir kommen wieder! Wir freuen uns jetzt schon auf viele tierische Abenteuer, atemberaubenden Landschaften und einen Besuch bei Elizabeth!
Michael und Isabelle Schreiber Matzingen, Schweiz Juli/ August 2009 Familienurlaub mit Safari und Herzklopfen Angefangen hat es mit dem tollkühnen Plan, im Dezember 2008 nach Afrika zu fahren. Wo sollte es hingehen? Was kann man mit Kindern in Afrika unternehmen? Wir, das sind zwei Afrika-unerfahrene Familien mit insgesamt vier Kindern im Alter von fünf bis 15 Jahren. Über eine Internet-Suchmaschine stießen wir auf African Desk. Nur eine Anfrage per e-mail und wir bekamen umgehend eine Antwort mit Vorschlägen, die uns sehr geholfen haben: Zusammen mit der Inhaberin des Reisebüros, Elizabeth de Beer haben wir ein Jahr lang unseren Traumurlaub geplant und sind dabei Freunde geworden.
Am Flughafen Windhoek holte unser Reisebegleiter Floyd uns ab und wir bestiegen für die nächsten 19 Tage unseren tollen, bequemen, weißen 10-Sitzer-Bus. In Windhoek besuchten wir unter anderem das Township Katutura, in dem Floyds Familie lebt. In der traumhaften Lodge Epako sahen wir unsere erste Giraffe und die ersten Breitmaulnashörner. Nicht nur die Kinder haben diesen Anblick geliebt. Safari und Herzklopfen inklusive!
Und immer war Floyd für uns da. Es gab keine Frage, die er nicht beantworten konnte, sei es aus den Bereichen Geographie, Geschichte, Zoologie, Botanik oder einfach aus seinem Leben. Es war immer so, als wenn man mit einem sehr guten Freund reist, der zugleich ein Schutzengel ist. Mit ihm zu fahren war nie langweilig - neben seinen Qualitäten als Guide sorgte er auch noch für gute Musik und Fußballspiele mit den Kindern. Die Höhepunkte unserer Reise waren sicher die Tiere in Etosha und die Wanderung auf die höchste Düne der Welt “Big Daddy". Außerdem: Dünensurfen, Quadbike-fahren in der Wüste, Robben füttern in Walvisbay, Geparden streicheln und ein Dorf der Himba besuchen.
Silvester feierten wir mit Elizabeth bei ihrer Schwester Ushi in Mondesa, dem Township von Swakopmund. Das gemeinsame Essen und die interessanten Gespräche werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Ohne Elizabeth und Floyd hätten wir nie das Gefühl bekommen, Afrika ein wenig kennen zu lernen und - wie wir meinen - ein wenig zu verstehen. Wir haben unser Herz in Afrika gelassen, wir haben richtige Freunde gefunden und werden sicher wiederkommen.
Familien Lendl und Brandstetter Wien/ Österreich Januar 2009
Als Familie im Paradies der Tiere im grünen Namibia Wir sind mit zwei Familien (vier Erwachsene, drei Kinder im Alter von sieben, zehn und elf Jahren) in den Norden Namibias gereist. Keines der Pauschalangebote, die wir im Internet fanden, bot die Ausgewogenheit zwischen Erwachsenen- und Kinderinteressen, die wir uns vorstellten. Dann stießen wir auf Elizabeth de Beer von African Desk, die eine spezifisch auf unsere Bedürfnisse abgestellte Familientour durch Namibia organisierte. Da wir nur 14 Tage Schulferien im Oktober nutzen konnten, war der zeitliche Rahmen eng, und es kristallisierte sich heraus, dass wir nicht alle Highlights realisieren konnten. So entschieden wir uns, nicht zuletzt wegen der Kinder, nur das grüne Namibia zu besuchen und auf die Namib-Wüste und die Westküste zu verzichten. Diesen Entschluss bereuen wir nicht eine Sekunde (wir können ja wieder kommen!), denn was wir dann erlebten, war einfach überwältigend.
Unsere erste Etappe war der äußerste Zipfel im Caprivi-Streifen, wir wollten unbedingt die Victoria Falls sehen. Als Quartier hatte Elisabeth die Ichingo Lodge ausgesucht, die wir per Inlandsflug von Windhoek nach Katima Mulilo erreichten. Hier erlebten wir am Fluss Chobe im Botswana Nationalpark sozusagen das Paradies der Tiere: Unzählige Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Affen, Vögel aus nächster Nähe. In der Ichingo Lodge haben wir uns so wohl gefühlt, wie in keiner der folgenden Lodges, obgleich auch die uns alle gut gefielen. Nach dem Rückflug nach Windhoek haben wir Namibia etappenweise per Auto erkundet, darunter: Mount Etjo Lodge mit ausgiebigen Wildbeobachtungen, Halali Camp im Etosha Nationalpark, Kunene River Lodge mit Besuch der Ovahimba, Omaruru Lodge und schließlich Windhoek, von wo wir nach Hause flogen. Mit Floyd hatten wir einen Reiseführer, wie wir ihn uns besser nicht hätten wünschen können: Floyd spricht fließend deutsch und alle namibischen Sprachen. Dies hat uns an vielen Stellen den Kontakt mit Namibiern, nicht zuletzt den Ovahimba, ermöglicht, den wir allein nie hätten herstellen können. Er hat sich rührend um die Kinder gekümmert und war auch uns Erwachsenen ein intelligenter, gebildeter und interessierter Begleiter. Im Etosha Park verhalf uns seine Erfahrung und Beobachtungsgabe zu wirklich aufregenden Tiererlebnissen (u.a. ein Leopard verspeist seine Beute hoch oben im Baum - allein diesen zu entdecken, war eine kleine Meisterleistung). Es gibt auch andere gute Reiseführer bei African Desk, aber wenn man für seine Tour Floyd erwischt, hat man wirklich Glück.
Familien Böker und Brosius Hamburg, Deutschland Oktober 2008
Auf den Spuren der Naturgeheimnisse in Namibia Es war wie ein Hauptgewinn, dass wir auf African Desk stießen. Susan und ich wollten nach Namibia. Das war sicher. Wir waren jedoch entmutigt, als wir bei unserer ersten Internetrecherche von einem Reiseanbieter erfuhren, dass die Sommermonate (Januar und Februar) keine günstigen Reisemonate sind. Dann riefen wir African Desk an. Als wir sagten, unser Ziel sei es, im Januar Fotos zu machen und sowohl den Tieren als auch Menschen in Afrika zu begegnen, stellte Elizabeth eine Tour zusammen, die uns genau das bot. Schon vor unserer Ankunft war klar, dass African Desk mehr ist als ein herkömmlicher Reiseveranstalter. Unsere Fragen wurden schnell beantwortet und unsere Befürchtungen ausgeräumt. Im Verlauf der e-mail-Korrespondenz wurde Elizabeth so etwas wie eine Freundin für uns. Und das, bevor wir überhaupt losgefahren waren. Dann kamen wir in Windhoek an. Wir sahen und fotografierten einen Leoparden, drei Löwen, sieben Giraffen und ganze Herden von Oryx-Antilopen, Emus und Streifengnus. Und das schon am ersten Tag. Unser Reiseführer Floyd Hambira sorgte auf die gleiche Weise für uns wie Elizabeth. Er zeigte uns die einheimischen Pflanzen, entdeckte Tiere lange bevor wir sie sahen und eröffnete uns viele Geheimnisse der Natur, um die wir heute ohne ihn nicht wüssten. Er machte uns auch mit den Traditionen und Lebensweisen der Himba, Herero, Damara and San Völker vertraut. Ebenso wie Elizabeth wurde Floyd ein Freund für uns. Floyd gewann mit seinem freundlichen Wesen die Menschen in jeder Stadt. Er lachte bescheiden, als wir ihm sagten, er kenne anscheinend jeden der rund 2,2 Millionen Einwohner Namibias. Nach mehr als 3.000 Kilometern und 1.500 Fotos staunten unsere Freunde zu Hause über die reichen Erfahrungen, die wir von unserer kurzen 11-Tage-Reise mitbrachten. Wir werden bald wiederkehren. Und African Desk wird unsere erste Station sein.
Tom und Susan Forgrave, Pittsburgh, USA Januar 2008
Kleines Unternehmen mit großer Leistung Alles schwärmt begeistert von Namibia. Die Mainstream-Zeitschriften und Zeitungen bringen regelmässig Reportagen "ein Traum, man fühlt die Schöpfung" ist da zum Beispiel zu lesen. Also beschlossen, das ist unser nächstes Ziel! Aber mit einer Reisegesellschaft? Mit dem Bus? Linksfahren? Schotterstraßen? Selber buchen? Wie gut, dass es das Internet gibt und eine Fülle von Berichten. Nach eingehender Lektüre von sicher hundert Quellen haben sich acht deutsche Veranstalter und zwei namibische herauskristallisiert, von denen wir nähere Informationen erbitten. Und schon bei der ersten Sichtung qualifiziert sich besonders African Desk - ein Eindruck, der sich nach Einholung weiterer Informationen und dann nach dem Preis-Leistungsvergleich immer mehr verstärkt. Vier große Bedenken blieben: Kann man per Schriftwechsel mit einem kleinen, noch dazu namibischen Reisebüro eine solche Reise perfekt gestalten? Ist ein so kleines Reisebüro kompetent, solvent und vertrauenswürdig ? Kann man die geforderte Vorauszahlung des gesamten Reisepreises (ohne den in Deutschland üblichen Sicherungsschein) riskieren? Kann der gelobte einheimische Reiseleiter wirklich deutsch, ist er vertrauenswürdig, und ist der kulturelle Graben überwindbar? Um mit dem letzten Punkt zu beginnen: In über 40 Jahren Reiseerfahrung haben wir nie einen so guten Reiseleiter gehabt, der uns mit allzeit guter Laune, charmant, liebenswürdig, dabei aber auch in höchstem Maße kompetent die schönste Reise, die wir bisher erlebt haben, gestaltet hat. Er ist uns ein Freund geworden. Und Elizabeth de Beer hat mit Engelsgeduld all unsere Wünsche und Vorstellungen an eine "optimale" Reise umgesetzt, da abgeraten, wo es nötig war und die besten Ideen beigesteuert. Jetzt nach Rückkehr habe ich die anderen neun Angebote noch einmal verglichen. Sie waren " blass" gegen unseren Reiseablauf. Alle Buchungen klappten, jede Zeit genau abgemessen, "preußisch" im besten Sinne. Alle Kontakte aber auch voller Fröhlichkeit und positiver Einstellung (die sowohl Elizabeth als auch Floyd verkörperten). Einige bange Tage verstrichen, als nach Zahlung der Restsumme alle Kontakte abbrachen (na, hättest Du mal in Deutschland gebucht!), aber auch hier nur die Tücke des Objektes. Ein nicht funktionierender neuer Server bei African Desk und eine Absenderadresse, die von unserem Provider als Spam behandelt wurde. Also nicht nur Ende, sondern alles gut. Es war unsere bisher schönste Reise, wir haben Sehnsucht nach Namibia und "unserem" Floyd und können ihn, Elizabeth de Beer und African Desk nur wärmstens empfehlen.
Monika und Dr. Kurt Mattei, Gräfelfing,Deutschland September/ Oktober 2007 Zu Besuch bei einer Gastfamilie im Township MondesaWährend meines Afrikaurlaubes 2007 reiste ich durch Namibia - vom Fish River Canayon über Sossusflei und Swakopmund bis hoch zum Kaokofeld, begegnete ich Menschen der Stämme Damara, Herero, San und den Tieren im Etosha Nationalpark. Nur der Einblick in den afrikanischen Alltag fehlte mir. Was lag näher, als bei einer Familie tageweise einzuwohnen? Elizabeth von africandesk erfüllte mir diesen Wunsch. Bei Ushi und ihren drei Boys war ich nun vier Tage "daheim" in Mondesa, etwa 5 km außerhalb von Swakopmund. Meine Gastfamilie bewohnt ein kleines Häuschen mit Terrasse und großem Garten mit europäischem Standard (Du/ WC, TV, Radio). Sie rückten für mich zusammen und ich hatte sogar ein eigenes Zimmer. Herzlich nahm mich die Familie in ihren Kreis auf. Mit Ushi besuchte ich die jüngsten Bewohner Mondesas im Kindergarten, aber auch befreundete Familien. Zu Fuß erkundeten wir Alt- und Neu-Mondesa. Mit dem Jüngsten meiner Gastfamilie schloss ich schnell Freundschaft, spielte und tobte mit ihm und seinen Freunden im Garten oder dem nahe gelegen Park, und wir lernten voneinander deutsche, englische und afrikaans-Wörter. Im Supermarkt (mit europäischen Waren sortiert!) kauften wir Lebensmittel ein, die wir gemeinsam verzehrten. Meine selbst zubereiteten "Nudeln mit Tomatensoße" (welches Kind isst die nicht?) schmeckten ebenso wie das von Ushi gekochte afrikanische Essen. Die Jungs gehen zur Schule, der Jüngste musste nicht nur lesen üben, sondern auch seine Schulkleidung selbst bügeln und zurechtlegen. Die Einwohner Mondesas sind freundlich und aufgeschlossen, im Nu umringte mich eine Schar Kinder auf der Straße, die mich neugierig bestaunten und alle an die Hand genommen werden wollten. Auch in meiner Gastfamilie fühlte ich mich wohl und eigentlich erlebte ich meinen afrikanischen Alltag als Mutter fast wie meinen in Deutschland - aber doch ganz anders, eine Erfahrung die sich für mich sehr lohnte. Marion König Hamburg, Deutschland Oktober 2007
Namibisches Dinner mit Gesang Danke, Elizabeth, für die Organisation eines guten Reiseplans und auch für Deine Hilfsbereitschaft, während ich in Namibia war. Du hast mich mehr wie einen guten Freund als einen Geschäftskunden behandelt und das wusste ich sehr zu schätzen.
Die Auswahl der Lodges war exzellent. Sie waren alle sehr unterschiedlich und dennoch interessant für mich. Wenn ich die schönste Lodge benennen sollte, so würde ich Mt. Etjo wählen. Natürlich wäre es schön gewesen, innerhalb von Etosha zu wohnen anstatt etwas außerhalb im Safari Camp, aber ich verstehe, dass dies wegen der Kurzfristigkeit meiner Anfrage nicht anders ging. Das Personal im Safari Camp war ausgesprochen freundlich und ich freute mich über den Gesang während des Dinners. Pascallas war ein excellenter Führer und Fahrer, sehr kompetent und verlässlich. Ich war sicher kein gesprächiger Beifahrer und hoffe, die langen Fahrten zwischendurch haben ihn nicht allzu sehr gelangweilt. Sein Onkel Ben war sehr gastfreundlich, als ich seine Farm besuchte. Pascallas Großvater war krank, als ich auf die Farm kam und musste nach Outjo zum Arzt. Ich hoffe, es geht ihm jetzt besser. Wer Fragen an einen zufriedenen Kunden richten möchte, kann über African Desk auch meine e-mail erfahren und ich zeige gerne mehr Fotos aus Namibia.
Namibia ist ein schönes Reiseziel für Touristen. Straßen und Unterkünfte sind gut. Verständigung (Englisch und mitunter auch Deutsch) ist kein Problem. Die Städte sind ordentlich und gut organisiert. Danke noch einmal, Elizabeth. Ich wünschte, alle Reiseveranstalter wären wie Du.
Bob Muirhead Melbourne, Australien September 2007
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