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Zentral Namibia

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18-tägige Namibia Rundreise mit Kindern ab sechs Jahren

Kinder erforschen die WüsteTermitenhügel erforschen, in der Wüste nach Eidechsen suchen, Feuer machen für's Grillen unter abendlichem Sternenhimmel, Zelten, Dünensurfen und freilebende Tiere hautnah erleben - so wird Afrika auch für ältere Kinder ab sechs Jahren ein Erlebnis. Die ausgewählten Wildparks haben Swimmingpools zum Baden und im Etosha Nationalpark können Sie am Wasserloch Giraffen, Elefanten und Löwen beobachten. Zahme Geparden zum Streicheln gibt es auf der Gepardenfarm in Kamanjab. Auf einer weiteren Farm (Damarafarm) können Kinder wie Erwachsene Kühe und Ziegen melken, Heilpflanzen sammeln oder - wenn Sie wollen - mit einem wilhelminischen Holzkohlebügeleisen Wäsche plätten.

Reiseroute der Rundreise:

Windhoek - Okahandja - Waterberg - Etosha - Kamanjab - Uis - Swakopmund - Sossusvlei - Windhoek

1. Tag Windhoek/ Grossbarmen

Ankunft in Windhoek am internationalen Flughafen. Begrüßung durch einen Reiseleiter von African Desk, der Ihnen die Buchungsunterlagen übergibt. Über Okahandja fahren Sie nach Groß Barmen, einer Anlage mit natürlichen Mineralquellen, die für ihre Heilwirkung bekannt sind. Zelten in Groß Barmen.

2. und 3. Tag Waterberg

Ausblick vom Waterberg PlateauNach dem Frühstück geht es zurück nach Okahandja, wo Sie, wenn Sie wollen, den Kunsthandwerkermarkt besuchen können. Die Stadt entwickelte sich um eine Missionsstation herum, die 1850 gegründet wurde. Vor allem die Hereros leben seit einigen Generationen in Okahandja.

Anschließend Weiterfahrt über Otjiwarongo zum Waterberg Plateau Park. Der Name kommt vom Wasser, das im Plateau versickert und am Fuße des knapp 20 Kilometer breiten Bergmassivs in Form von Quellen wieder austritt. Entsprechend grün ist hier die Vegetation im ansonsten karg-trockenen Umland. Hier können Sie wandern, spazieren gehen, baden im Swimmingpool und - wenn Sie wollen - nachmittags um 15 Uhr eine Wildbeobachtungsfahrt im offenen Jeep auf das Plateau. Sie werden Kudus, Springböcken, Nashörnern oder Büffeln begegnen und bei Ihrer Wiederkehr auf die allgegenwärtigen Paviane treffen, bei denen man aufpassen muss, dass sie sich nicht Brötchen und Bananen aus der Küche holen.
Übernachtung (Zelten) im Waterberg Restcamp.

4. und 5. Tag Etosha  (Namutoni)

Elefanten in Etosha. Foto: Bob MuirheadWeiterfahrt in den Etoscha Nationalpark ins Fort Namutoni. Hinter Tsumeb kommen Sie am Otjikotosee vorbei, was übersetzt "zu tief für Rinder zum Trinken" bedeutet. Im Fort Namutoni können Sie tagsüber mit dem Auto auf Pirschfahrt gehen oder aber gemütlich auf Bänken am Wasserloch des Camps Tiere beobachten. Zelten im Namutoni Restcamp.  Abendessen wahlweise im Restaurant oder Selbstgegrilltes am Feuer.

6. Tag Etosha (Okaukuejo)

Nach dem Frühstück fahren Sie durch den Park nach Okaukuejo. Das Wasserloch in diesem Camp wird von allen Tieren gut besucht und Sie können bis spät in die Nacht von einer Parkbank aus das Kommen und Gehen von Elefanten, Giraffen, vielen Antilopenarten und gelegentlich auch Löwen beobachten. Durch einen unscheinbaren Steinwall mit Stacheldraht sitzen Sie auf der sicheren Seite... Abendessen wahlweise im Restaurant oder am Lagerfeuer. Zelten im Okaukuejo Restcamp.

Gepard zum streicheln7./ 8. Tag Kamanjab

Weiterfahrt zu einem Gepardenpark in der Nähe von Kamanjab. Dort können die Kinder auf der Farm einmal das tun, was sie in Etosha wohl am liebsten ab und zu getan hätten: Tiere streicheln - und zwar gezähmte Geparden. 2 Übernachtungen auf der Farm Otjitotongwe.

 9./ 10. Tag Uis

Nach dem Frühstück geht es weiter auf eine Damarafarm in der Nähe der Minenstadt Uis. Hier gibt es Schafe, Ziegen, Milchkühe, Esel und Pferde und auch hier können die Kinder nach Herzenlust beim Melken helfen, kleinen Ziegen hinterherlaufen und sie auch mal auf den Arm nehmen. Damarafarm bei UisGanz in der Nähe kann man das Glück haben, die seltenen Wüstenelefanten zu sehen. Interessant übrigens auch eine Lehrstunde im Bügeln mit einem Holzkohlebügeleisen aus der wilhelminischen Ära. Zum Frühstück gibt es Selma Arensis' selbstgebackenes Brot aus dem Holzkohleofen.
Übernachtung in einem Gästebungalow auf der Farm. (F)

11. Tag Swakopmund

Abfahrt Richtung Atlantikküste in das Seebad Swakopmund, wo viele klassizistische Gebäude an die deutsche Kolonialzeit erinnern. Auch Strandspaziergänge lohnen sich hier. Über Hentiesbay führt Sie der Weg am Kreuz Kap vorbei, der Heimat von über 80.000 Zwergpelzrobben.
Abendessen in einem Fischspezialitäten Restaurant. 3 Übernachtungen in der Beach Lodge. (F)

 12. und 13. Tag Swakopmund

Robbe streicheln am AtlantikEin weitererTag in Swakopmund. Im Nachbarort Walvisbay können Sie eine Bootsfahrt zu den Delfinen auf den Atlantik unternehmen. Dort kommen Robben sogar von selbst an Bord und können zum großen Entzücken (vor allem der Kinder...) auch gestreichelt werden. Dünensurfen, eine etwa 5-stündige Tour in die Welwitchia Ebene zu den ältesten Wüstenpflanzen der Welt oder ein Tag am Strand zum Ausruhen und Sandburgen bauen sind weitere Möglichkeiten, Namibias Küste zu erkunden. In Swakopmund lohnt sich auch ein Besuch in der Kristall Galerie mit Namibias Halbedelsteinen oder auch in der Lederfabrik, die unter anderem preisgünstige Schuhe in allen Größen aus Kuduleder herstellt. Ein beispielgebendes Gemeinschaftsprojekt lernen Sie mit der Karakulia-Weberei kennen, wo Wolle der Karakulschafe gesponnen und zu Teppichen gewoben wird.

 14. und 15. Tag Sossusvlei

In den Dünen von SossusvleiAuf Ihrem Weg nach Sossusvlei kommen Sie in der Nähe von Walvisbay an der Lagune der Flamingos vorbei. Die Strecke dorthin führt durch den Namib Naukluft Park, wo Ihnen über Kilometer hinweg keine Menschenseele begegnen wird. Allerdings gibt es Antilopen und Strauße. Die Dünen im Sossusvlei laden nicht nur bewegungshungrige Kinder zum Klettern und Toben ein. Das Farbenspiel der Wüste erlebt man am besten im rötlichen Licht der Morgendämmerung. Lunch unter einem schattigen Baum (mit Tisch und Bank) oder auf dem Kamm der Düne. Übernachtungen in einem Gästehaus. Sämtliche Mahlzeiten inklusive.

16./ 17. Tag Windhoek

Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Windhoek.
Ein letzter Tag in Namibias Hauptstadt Windhoek zum Einkaufen, Stadtbummeln und Abschiednehmen. Wenn Sie möchten, auch eine Tour in den schwarzen Township Katutura. 2 Übernachtungen im Gästehaus. (F)

F= Frühstück
L= Lunch
A= Abendessen

18. Tag Windhoek - Abreise

Transfer zum internationalen Flughafen von Windhoek

Preis: Ab 1.892 Euro pro Person (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen)

Im Reisepreis eingeschlossen sind:

Klimatisiertes Auto (Toyota Hilux 2.4 Diesel 2x4, Einzelkabine, auch zum drinnen schlafen mit Bett und Matratze, abschließbares Verdeck, Radio/Cass. unbegr. km), Unterkunft, Mahlzeiten wie im Reiseverlauf ausgewiesen. Nicht eingeschlossen sind internationale Flüge, Reiseführer, Benzin, Getränke, persönliche Versicherungen und Extras, Trinkgelder sowie Telefonkosten.

Der Preis kann je nach Haupt- oder Nebensaison höher oder niedriger liegen. Sie können sich darauf verlassen, dass wir gepflegte und gut ausgestattete Campingplätze ausgewählt haben. Selbstverständlich brauchen Sie aber nicht zu zelten, wenn Sie lieber in Gästehäusern übernachten möchten. Sagen Sie uns, welche Unterkünfte Sie bevorzugen!

Die Tour wird bei einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen ganzjährig durchgeführt und kann auch mit einem erfahrenen Reiseführer gebucht werden. Nennen Sie uns Ihre Reisetermine und wir machen Ihnen ein individuelles und unverbindliches Angebot! 


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